An E-Mail-Marketing kommt man nicht mehr vorbei

Richtiges und effizientes E-Mail-Marketing wird immer wichtiger

Nicht nur für Online-Marketer, die nahezu ausschließlich Online unterwegs sind, sondern auch oder gerade auch für alle Gewerbetreibenden, Einzelunternehmer und alle Industrieunternehmen wird das Thema immer wichtiger.

Denn heute erkundigen sich Kunden aus allen Branchen und Bereichen gerne im Internet. Da findet man dann alle möglichen (und unmöglichen) Informationen. Eine Bewertung dieser Informationen fält zunehmend zwar schwerer.  Aber wenn Ihr Mitanbieter/Marktbegleiter/Wettbewerb eine gute Homepage gestaltet hat und gefunden wird, besitzt er einen enormen Vorsprung vor Ihrem Angebot, das vielleicht viel besser zum Bedarf des Suchenden passen würde.

Deswegen ist es so enorm wichtig, dass Sie mit Ihren Kunden und Interessenten stets in Kontakt zu bleiben. Denn dann haben Sie wieder die Nase vorn!

Aus den Augen aus dem Sinn, lautet ein weiser Spruch.

Damit es soweit nicht kommt, bietet sich das E-Mail-Marketing an. Aber: Nicht jede E-Mail und nicht jeder Newsletter ist für diese wichtige und zum Teil überlebensnotwendige Aufgabenstellung wirklich geeignet.

Deshalb folgen hier im Video 6 wichtige Tipps aus der Praxiserfahrung, die Sie bei der Umsetzung unbedingt beherzigen sollten. Continue reading

Verkaufen muss neu gedacht werden…

Immer wieder allenortens gibt es umwälzende Veränderungen.

Das Wetter, die verlorene EM, der Brexit, die doppelte AFD in Baden-Württemberg…

Da bleibt es nicht aus, dass man sich auch über das Verkaufen Gedanken macht. Heute gibt es völlig neue Parameter als noch vor wenigen Jahren.
Die Veränderungen sind zum Teil gravierend.

Wenngleich es immer noch ein paar Konstanten gibt 😉

Hier meine Gedanken in einem Sway dazu:

Die Werbeanbringung auf Ihren Artikeln (1 von 9)

Die überwiegende Zahl der Gewerbetreibenden nutzen bereits dauerhaft Werbeartikel um erfolgreicher zu werden und weiterhin erfolgreich zu bleiben. Der abgedroschene Spruch “Wer nicht wirbt…” hat bedauerlicherweise oft Gültigkeit.

Vernachlässigung kann böse Folgen haben

Leider sehe ich zu häufig Unternehmungen, die davon überzeugt sind, allein durch die Strahlkraft ihres Produktes Kunden zu gewinnen und zu behalten. Viele Gründer mussten bereits und müssen wohl weiterhin lernen, dass man für sich, sein Unternehmen, seine Lösung, sein Angebot werben muss.

Vielfalt der Möglichkeiten

Das kann auf vielerlei Art und Weise geschehen. Aber selbst etablierte Marken hören nicht auf zu werben und streben stets nach Aufmerksamkeit – man sieht es täglich auf Plakaten, im Fernsehen und hört es im Radio.

Neben diesen Werbemöglichkeiten gibt es jedoch (noch dazu wesentlich preisgünstiger) auch andere Möglichkeiten, die zudem wesentlich effizenter sind, auf sich aufmerksam zu machen und sich in Erinnerung zu bringen. Beispielsweise durch das Aufbringen Ihres Logos auf einfache Gegenstände des täglichen Lebens. Wenn diese dann auch noch so gestaltet sind, dass sie nützlich, optisch ansprechend und einfach gut sind, dann erfüllt ein solches Werbemittel seinen Zweck. Continue reading

Buchvorstellung zum Thema “souverän und gelassen”

groß-schwer-stark: LKW-Lerntagebuch

LKW-Lerntagebuch Band 1

 

 

http://www.lkw-lerntagebuch.de/
lkw@wortstark.de

Annette Hartmann

 

 

Eine kleine zierliche Frau entdeckt den LKW in sich und findet ein geistiges Kraftpaket für mehr Souveränität, Belastbarkeit und Gelassenheit: „groß – schwer – stark: Eine starke Geschichte über inneres Wachstum“.

Mehr Infos, Presseberichte und vor allem mehr als 50 Fotos zum Buch (auch als eBook erhältlich) finden Sie hier:
http://www.lkw-lerntagebuch.de/

Anders als der Titel vermuten lässt, geht es bei dem Buch am wenigsten um das Fahrenlernen sondern um alles, was mit Größe im übertragenen Sinne zu tun hat. Doch fährt die Autorin wirklich LKW, hier ein Video von ihr beim Rangieren.

Lesungen:

In München
2016 geht´s in den Buchhandlungen weiter.

In Geisenfeld
26.11.2015 um 19h mit Kaminabend.
Sedelbreite 37. Eintritt frei.
Buch mit Widmung erhältlich –
ein gutes Weihnachtsgeschenk!

… und wegen der großen Nachfrage am 27.01.2016 um 20:00 Uhr im Rathaus Geisenfeld, Sitzungssaal. Lesung mit musikalischer Begleitung.

Was Fahrrad fahren mit Verkauf zu tun hat…

Die Tour ist geplant,

NOST15SLdas Rad gecheckt, Bremsen kontrolliert, Sattel eingestellt, Licht vorhanden, Reifendruck gefüllt, Reflektoren strahlen, Proviant gesammelt, Getränke gepackt, Jacke parat… und gestern seit langem mal wieder Laufen gewesen – so als Vorbereitung…

Auf gehts… der Start ist easy, wir starten in der Gruppe locker, flockig geht es den Berg runter, hochgeschaltet, der Wind weht um die Nase, vor mir die Mannschaft.
Könnte jederzeit überholen, so fühl ich mich… hab gerne alles im Blick, ein Hindernis kommt nicht überraschend, denn mein Vorfahrer macht schon rechtzeitig den Schlenker, jetzt ebene Strecke.

Die Jungs geben Gas

aha, jetzt kommt die Rivalität ins Spiel, einer will zeigen was er drauf hat, die anderen ziehen nach – ich auch – dran bleiben – jetzt nur nicht abfallen…

Der Weg zeigt nochmal kurz nach unten, dann eine Kurve und – ups – da kommt eine lang anhaltende Steigung – der Schwung ist gut, runter schalten und… Mist, was ist das, ich kann nicht schalten… Schei… ich kann nicht nach unten schalten – oh Mann, zack, 5, 7, 10 m nach hinten gefallen – raus aus dem Sattel, jetzt ist Arbeiten angesagt… ich schaff es nicht, 15 m, 20 m bin ich plötzlich hinter der Gruppe und die Steigung nimmt kein Ende…

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Seine Erfolgsrezepte waren Wille, Zuversicht, Hartnäckigkeit und Ausdauer

Fast 7 Mio Klicks – Learn to Fly…

(Stand 31.7.15 23:30 Uhr)
Nicht nur im Verkauf sind die genannten Eigenschaften sehr erfolgsverdächtig. Bei diesem Beispiel sieht man eindrücklich, was im Zusammenhang mit Fleiß alles umsetzbar und erreichbar ist.

Über ein Jahr lebte er seine Vision.

Jeden Tag dachte er darüber nach, wie er es anstellt.

Jeden Morgen überlegte er, wie seine Vision umsetzbar sein könnte.

Und  jede Stunde vermutlich kam er seinem Ziel einen Schritt näher.

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Die Einzelhändler strengen sich zu wenig an!

Umkehren kann der Weg nach vorne zur Lösung sein!

Machtkampf Offline gegen Online

In manchen Innenstädten und Kommunen sieht es zum Gähnen aus. Während im Internet immer mehr Geschäfte eröffnen und der Kunde, der liebe Verbraucher immer wieder dorthin (ab)wandert, verlieren viele Einzelhändler einen Kunden nach dem anderen und müssen aufgeben.

Es scheinen nur noch gewisse Zweige auch im normalen Einzelhandel Konjunktur zu erleben: Dienstleister für Geschäftsaufgaben, Räumungsverkäufe und Insolvenzen…

Aber nicht nur das Onlineshopping macht den örtlichen Händlern das Leben schwer.

Die Probleme unserer Zeit

Viele alt eingesessene Familienunternehmungen haben den Zeitgeist schlichtweg einfach verschlafen. Die Angebotspalette oder das Verständnis der Händler-Kunden-Beziehung entspricht nicht mehr den Kundenwünschen oder die Präsentation der Ware liegt im Argen.

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Wie schreibe ich es richtig?

In E-Mails, Blog-Posts oder in Forenbeiträgen werden oft schlimme Fehler begangen.

Manche haben sich bereits so eingebürgert, dass sie vielerorts toleriert werden.

RosenKavalierWer aber bei seinem Gegenüber punkten will, angenehm auffallen möchte, der kann sich die folgenden Punkte zu Herzen nehmen:

  • Der richtige Weg: Ganz am Anfang eines Dialogs steht die korrekte Wahl des Sprachmedium…
    Wählen Sie für Ihre Botschaft den richtigen Weg: Mal ist es die E-Mail, mal der Brief. Hier ist es eine Einladung, dort das Telefonat. Ein anderes Mal ist der persönliche Besuch beim Kunden oder am Messestand die beste Wahl. Fax, Telegamm oder Kurier – es schwingt immer eine unterschwellige Botschaft, eine Anerkennung, eine bestimmte Aufmerksamkeitsgeste mit… nutzen Sie dies auch mal bewußt 😉
  • Smileys: Im Grunde haben diese Emotionskünstler in der Geschäftswelt nichts verloren. Die gewählte Formulierung sollte immer so gestaltet sein, dass diese ohne *Grinsegesicht* auskommt und beispielsweise eine Ironie nicht relativieren muss. Tolerieren und einsetzen kann man sie bei bekannten Beziehungen – aber bitte sehr sparsam.
    An manchen Stellen jedoch werden die kleinen Gesichter nicht nur toleriert, sondern gehören zur Alltagssprache, wie z.B. in manchen Foren oder social media Netzwerken.
  • Eine E-Mail ist auch nur ein Brief! Nur eben schneller. Aber wie bei einem Brief sind bestimmte Bestandteile einfach mit einzubinden und an der Sorgfalt sollte es auch nicht mangeln:
    Aussagekräftige Betreffzeile, seriöse Anrede, Grußformel, Signatur, Satzbau, Rechtschreibfehler, funktionierende Links, richtige Schreibweise des Ansprechpartners, wenn angekündigt: Anhänge nicht vergessen, kurz & bündig, keine Romane oder Schachtelsätze schreiben, oft ist das persönliche Gespräch/Telefonat besser geeignet, keine endlosen Kettenmails, vollständige Infos liefern – nicht 5 E-Mails zum gleichen Thema verschicken, keine 2 verschiedene Themen in eine E-Mail einbauen, keine lapidaren Bestätigungsmails “Ha, ok danke”, keine eiligen, dringenden Angelegenheiten per E-Mail bearbeiten – besser anrufen und schauen, ob der Vorgang überhaupt zeitnah bearbeitet werden kann, bei Terminthemen den Termin in der Betreffzeile nennen.

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2.266.846 – das ist Guerilla-Marketing vom Feinsten – NEO MAGAZIN ROYALE

Weiter unten finden Sie das geniale Video, doch vorher eine kleine Analyse aus vertriebs- und marketingtechnischer Sicht. Denn wir können viel von Herrn Böhmermann und seinem Team lernen…

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Gratuliere Herr Böhmermann

Einfach genial – vom Gedanken über die Umsetzung bis zur Präsentation: einfach genial!

Die Steilvorlage von Herrn Jauch hat er und sein Team excellent zu nutzen gewußt. Innerhalb weniger Stunden hat sein Video über 2,2 Mio Zuschauer erreicht.

Geht es noch besser?

Hat man da noch Worte?

Ab Minute 8:06 bis 8:33 erklärt Jan Böhmermann mit wenigen Worten die Hintergründe und Zusammenhänge und führt uns kurz zuvor noch unsere eigene Abgehobenheit und Arroganz vor Augen.

Wie war das mit dem Stein und dem Glashaus?

Aber die Eitelkeit der Masse scheint solche Erfolge auch erst zu ermöglichen. Also hat Herr Böhmermann auch davon profitiert, dass wir so sind, wie wir nun mal sind. Davon lebt ja auch Satire.

Was können wir nun im Verkauf aus dieser Geschichte lernen?

Zuerst einmal sehen wir, dass wahre Vorgänge und (Alltags-)Geschichten sehr gut als Vorlagen dienen können erfolgreiches Marketing zu betreiben.

Ich nenne das mal Guerilla-Marketing, denn was Herr Böhmermann hier abgezogen hat, ist ja keine Werbeshow für sein NEO MAGAZIN.

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Fabelhafte Erzählungen

In Fabeln spielen meist Tiere die fabelhafte Rolle, dem Menschen aufzuzeigen, dass er noch dazuzulernen habe.

Hier ist eine Kurz- und eine Langfassung einer allzu menschlichen Vorgehensweise:

Ist man erst mal auf den Hund gekommen, wird der Katzenjammer immer größer bis ein armes Schwein gefunden und jemand zur Sau gemacht werden kann. #emolquergedenkt

Kommt diese noch recht harmlos daher, ist die erweiterte Version schon heftiger:

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