Die Entscheidung zum Außergewöhnlichen

Außergewöhnlich zu sein, ist eine Entscheidung

Förster & Kreuz zeigen mal wieder anhand einer interessanten Geschichte, dass es zwar einer gehörigen Portion Mut bedarf, Fehlschläge auszuhalten sind, aber all die Mühen eben auch mit außergewöhnlichen Erfolgen belohnt werden.

Hier gehts es zum Beitrag.

Mittelklasse gibt es viel, unterdurchschnittliches ebenso.

Denn zum außergewöhnlichen Phänomen wird man nicht einfach so… man hat sich zu entscheiden und danach auch die Konsequenzen zu tragen, zu erleiden, zu bewältigen.

Erfahren Sie von einem Mann der gegen alle Widerstände zum Besten seiner Klasse, seines Fachs, seiner Branche wird. Verhöhnt, veräppelt, beleidigt… aber er steht zum wiederholten Mal als Sieger auf dem „Treppchen“ – einfach nur grandios.

Lesen Sie hier vom besten Restaurant der Welt.

 

Welches Projekt haben Sie in Arbeit?

Welche Excellenz sind Sie am gestalten?

Welche Widerstände legt man Ihnen permanent in den Weg?

Bleiben Sie dran – beweisen Sie sich und der Welt: Und es geht doch! Ätsch!

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen: Viel Erfolg dabei.

(Und wenn Sie mehr über mein Projekt erfahren wollen, dass so mancher als aussichtslos betrachtet, dann erfahren Sie hier mehr: http://www.onlinemesse.net/kontakt/vision-mission/)

Schenken Sie mir zum Geburtstag Ihre Geschichte ;-) mail@rainerbachmann.eu

 

Schubkarrenrad – Einzelteil oder hybride Lösung?

Was ist HYBRID?

Aktuell das Modewort schlechthin…

Überall trifft man auf diese Wortschöpfung – manchmal zu Unrecht, manchmal zu Recht. Manchmal recht lustig… Schubkarrenrad…kann man sich auch anderes darunter vorstellen…

In vielerlei Zusammenhängen findet man immer wieder den Begriff hybrid.

Der Duden meint dazu ziemlich schlicht und emotionslos: „Mischung; Gebilde aus zwei oder mehreren Komponenten“ – im Grunde ganz einfach.

Wikipedia sieht da schon mehr dahinter und führt etwas ausführlicher aus: Innovationspotenzial im Verbund von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.
Und weiter ist zu lesen, dass man im Allgemeinen unter Hybrid-Technik ein System versteht, in dem zwei Technologien miteinander kombiniert werden. Die vorangesetzte Bezeichnung „Hybrid“ betone ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes. (Ergänzung von mir: Wobei auch hier das Ganze mehr ist als die Summe seiner Bestandteile!)

Die hybride Antriebstechnik ist vermutlich am bekanntesten

PKWs zeigen hybride Leistungsdaten – die Kombination von Elektromotor und Verbrennungsmotor ist derzeit vermutlich die bekannteste technische Hybrid-Form. LKWs gehen wie vor Jahrzehnten die Züge an die Oberleitung und zapfen mit ihrer Hybridtechnik Strom und speisen beim Bremsen ihn zurück ins Netz.

Smart und hybrid – die Modewörter unserer Zeit – ein nice to have oder unabdingbare Voraussetzung für das weitere Überleben in einer sich immer weiter digitalisierenden Welt?

Smart und hybrid

Unternehmen müssen zukünftig smarte Prozesse aufweisen können und hybrid unterwegs sein… Produkt und Dienstleistung – das sind die neuen wertschöpfenden Geschäftsmodelle der Zukunft, die Bestand haben werden.

Die Königsklasse wird es sein: Dem Kunden eine spezielle und einzigartige Lösung für sein spezifisches Problem anbieten zu können. Und diese Lösung dann mit smarten Prozessen zu fertigen, um es morgen liefern zu können.

Nur das Produkt reicht nicht mehr.

Hybrid im Marketing?

Genauso sehe ich die Entwicklung bei einem ganz bestimmten Marketinginstrument – einer der nach wie vor beliebtesten Informationsquellen der Industrie: Der industriellen Fachmesse.

Jene Unternehmen, die hier zukünftig hybrid unterwegs sind, werden den Kunden das Quentchen mehr an Dienstleistung bieten, dass zum Erfolg krönt.

Hybrid im Messe-Marketing? Ja, zum einen wird da die reale Messe mit einem Messestand bestückt und zum Anderen finden Interessierte das Unternehmen auch auf einer nach- oder vorgeschalteten virtuellen Messe im digitalen Internet. Auch hier passt die Aussage: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Bestandteile!

Kommunikation im Wandel

Kommunikation hat sich schon immer verändert. Gerade in den letzten Jahren durch eMail, twitter, Whatsapp und der ständigen Erreichbarkeit und der permanent-online-Philosophie kristallisieren sich Verhaltensweisen und Anspruchsdenken heraus, die es künftig zu beachten gilt.

Wenn der interessierte und potentielle Kunde nach einer realen Messe die Möglichkeit hat, den Kontakt mit einem Ziellieferanten oder Wunschunternehmen in einer virtuellen, digitalen Welt zu vertiefen, wenn er weitere Eindrücke sammeln kann und es ihm ermöglicht wird, auf anderen Kommunikationswellen zu surfen, so wird er das mit Freude tun – möglicherweise sogar fordern.

Deswegen möchte ich als alter Messegänger insbesondere Messe-Ausstellern die Chance geben, genau dieses Kommunikationserlebnis für relevante Interessenten aufzubauen.

Die Virtuelle Messe

Genau dazu dient mein Messeland, meine Onlinemesse, meine digitale, virtuelle Messe, die zusammen mit der realen Messe als Hybrid-Messe über sich hinaus wachsen wird!

Informieren Sie sich. Nutzen Sie die Chance, vor den anderen und bieten Sie Ihren Messebesuchern zukünftig ein herausragendes hybrides Messeerlebnis, das sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Was ja Sinn der Sache ist 🙂

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.onlinemesse.net

40% weniger arbeiten – 40% mehr Umsatz! – Förster & Kreuz

„Erst wenn der Chef geht, ist Feierabend!“, sagt Anna, eine Bekannte von uns. Sie war gerade für ein Jahr beruflich in Seoul und erzählt uns von ihren Erfahrungen in Korea: „Vor dem Chef das Büro zu verlassen, ist tabu!“ Andere Länder, andere Sitten? Hm. Vielleicht. Hierzulande geht’s zumeist nicht so hierarchisch zu wie in Fernost. […]

Weniger arbeiten – mehr Erfolg!

Es klingt verrückt.

Aber ein Unternehmen hat es gezeigt, das es geht.

Konzentration auf das Wesentliche – in vielen meiner Gespräche mit Gründern und KMUs geht es genau darum:

  • Zeitmanagement im Sinne der Konzentration.
  • Vereinfachung der Prozesse.
  • Weitgehende Einführung automatisierter Vorgänge.

80% Erfolg entstehen aus 20% Aktion. Der Rest der Zeit wird „verplempert“ für unproduktive und zumeist auch unnötige Tätigkeiten.

Dem hoffnungsvollen Projekt doch hinterherhecheln, den 100 Messekontakten, die sowieso nie kaufen werden, doch noch Post und wertvolle Unterlagen zuschicken… es könnte ja doch noch ein Kunde dabei sein…, den Termin beim Interessenten doch wahrnehmen, obwohl er sehr wahrscheinlich doch nicht kaufen wird…

Kennen Sie auch solche Aktivitäten?

Canceln Sie diese – rigoros – konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, auf die wichtigen Dinge, auf die aussichtsreichen Projekte, auf Ihre Stärken.

Schaffen Sie gerade auch im Zeitalter Industrie 4.0 die notwendigen Voraussetzungen für effizientes Arbeiten – automatisieren Sie Ihren Posteingang, arbeiten Sie in Blöcken und lassen Sie sich nicht jede Sekunde aus Ihren konzentrierten Gedanken reißen, erarbeiten Sie Effizienzregeln, lassen Sie Roboter für sich arbeiten, springen Sie auf den Digitalisierungspfad auf und entdecken Sie neue Welten, vermeiden Sie Papier, nutzen Sie neue moderne, automatisierbare Marketingwege für die Kundengewinnung, eliminieren Sie jede Art von Zeitverschwendung.

Machen Sie was draus!

Quelle: Warum es Kunden egal ist, dass Sie viel zu viel arbeiten – Förster & Kreuz

Selbstreflexion

„Jeder hat seinen eigenen Abgasskandal“, meint Jürgen R. Schmid

In seinem aktuellen Blog schreibt Jürgen R. Schmid über Martin Winterkorn und über sich – und über das Thema Selbstreflexion…

Ich habe gerade einen Fehler gemacht – geblendet vom „unbedingt Erreichen wollen“ eines Ziels bin ich in die Falle getappt.

Dieser Blogbeitrag kommt für mich gerade richtig. Danke Herr Schmid. Besinnen wir uns auf unsere Werte, die wir leben wollen.

Da fängt es schon beim Denken an… aber lesen Sie selbst…

Quelle: http://juergen-schmid.de/499-2

www.onlinemesse.net – angemessene Unternehmenspräsentationen in einer digitalen Welt!

Das PalaTina MesseLand bietet auf der Plattform onlinemesse.net in einer virtuellen Messelandschaft Messestände in verschiedenen Themenhallen zu herausragenden Konditionen.

Stetiger Wandel

Mehr denn je unterlieget alles einem steten Wandel. Auch das neue Messeland, fiktiv im Dahner Felsenland in der Pfalz gebaut, passt sich neuen Informationen und dem Feedback seiner Besucher an.

Der Erbauer dankt den vielen positiven Rückmeldungen, die es ihm erlauben, das Messeland stets den Anforderungen anzupassen.

Seriöse Informationsquelle

Schließlich wird mit dieser onlinemesse ein hohes Ziel verbunden: Der Mittelstand in Deutschland soll sowohl eine besondere Präsentationsfläche erhalten als auch eine seriöse Informationsquelle finden.

Schwerpunkte

Derzeit bietet die Messelandschaft 7 Schwerpunktthemen an. Vom Gründer- und Innovationsthema über die 4. Industrielle Revolution bis hin zu sicherheitsrelevanten Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau findet man dort entsprechende Themenhallen. Im Privatkundenbereich stehen Natur & Umwelt sowie unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

Die nächsten Schritte

In den nächsten Wochen wird sich das Bild der Messe weiter verändern. Die Menüstruktur ist aktuell in Überarbeitung, so dass die bereits vorhandenen, aber eben auch zukünftige Informationen rund um das Palatina Messeland und seine Messen künftig einfacher gefunden werden können.

 

Besuchen Sie uns – und senden Sie uns Ihre EIndrücke. Das ist uns sehr wichtig.

 

Quelle: www.onlinemesse.net – die virtuelle Messelandschaft

Maschinenbau vorausgeDACHt – Zukunft der Vernetzung

Der erste Dreiländerkongress für Entscheider zum Thema Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau.

In die Zukunft schauen

Drei große Maschinenbauverbände mit Praktikern und Experten aus drei Ländern wollen die 4. industrielle Revolution dem Maschinenbau näher bringen – aber Mitmachen ist angesagt!

Eine interessante Agenda auf 2 Tage verteilt, lädt ein, mit zu diskutieren, Ideen einzubringen, mitzureden, mit zu gestalten!

Interessante Sprecher, interessante Themen, interessante Partner, interessante Ausstellung… hier gibts mehr Infos: https://www.maschinenbauvorausgedacht.eu/

 

Quelle: Maschinenbau vorausgeDACHt – Zukunft der Vernetzung

Warum Sie unbedingt Firmen-Events im Internet veranstalten sollten

Webinare, Video-Chat & Co

Mit über 13 Jahren Erfahrung weiß Martin Schulz was es bedeutet, einen Event online durchzuführen und welche Chancen dieser für das durchführende Unternehmen eröffnet.

Er kennt die Sorgen der Durchführenden, aber auch die Anforderungen der Zuhörer ganz genau.

Aber das ist ja auch seine Profession. Im verlinkten Artikel zeigt er auf, dass nur 4 Schritte nötig sind, um Ihre Verkaufserfolge durch Firmen-Events im Internet erfolgreicher zu gestalten.

Das kann eine Hausmesse sein oder ein Video-Chat oder ein Webinar über eine geeignete Oberfläche.

Wenn Sie eine Hausmesse oder einen Messestand auf einer virtuellen Messe planen, so begeistern Sie Ihr Publikum beispielsweise mit Live-Fachvorträgen oder Videomeetings. Denn so ein Erlebnis ist nicht alltäglich.

Weitere Informationen holen Sie sich über diesen Link.

 

Quelle: msConsult: worldbit.de – Warum Sie unbedingt Firmen-Events im Internet veranstalten sollten

ePaper „Warum eEvent?“

Man kann Romane darüber schreiben, warum und wieso eEvents wichtig und richtig sind.

Man kann es aber auch kurz halten und die relevanten Argumente auf wenigen Seiten übersichtlich darstellen. Am Beispiel der virtuellen Messe wird in diesem neuen ePaper das Wesentliche gesagt.

Eine Grafik dazu und fertig.

Sieht nüchtern aus, ist es auch… kurz & knackig.

Warum eEvents wichtig sind und in den Marketing-Mix gehören

Wie Sie definitiv mit kleinem Budget mehr aus Ihrem Messegeschäft heraus holen.

 

Jetzt kostenlos downloaden

Virtuelle Hausmesse

Virtuelle Messe ist nicht gleich virtuelle Messe

Es gibt vielerlei Arten sich im Internet zu präsentieren. Eine sehr interessante Möglichkeit davon ist seit einiger Zeit die virtuelle Messe, die zwischenzeitlich von einigen Unternehmen genutzt wird. Auf ganz unterschiedliche Art & Weise.

Dem entsprechend ist nach meiner Erfahrung eine virtuelle Messe nicht gleich eine virtuelle Messe. Da gibt es gravierende Unterschiede im Verständnis.

Beispiel virtuelle Messe?

Ein Beispiel dafür ist die virtuelle Hausmesse des Anbieters VESTAPORT. Im Grunde wurde nur das Angebot mit Produktinformationen und eine Aktion verlinkt. Das kann für das Kundenklientel ausreichend sein. Offensichtlich darf es aber nicht allzu anspruchsvoll sein.

Dieses Beispiel zeigt aber in jedem Fall, dass viele Unternehmen mit den Begrifflichkeiten spielen und damit Marketing betreiben.

Beispiel virtuelle Messe!

Etwas anders baut das Unternehmen PAPERLESS-SOLUTIONS GmbH seine Hausmesse auf.

Auch hier findet der Besucher Informationsmaterial zum downloaden.

Darüber hinaus gibt es aber auch Informationsvideos, Konferenzen und Vorträge zu bestimmten Themen.
Und auch die Möglichkeit von 1:1 VIP-Videogesprächen ist gegeben. Dazu kann man im Vorfeld schon einen festen Gesprächstermin vereinbaren.

Paperless wirbt mit den Vorteilen, dass der Besucher die Möglichkeit hat, eine Messe zu besuchen, wann immer er es sich am Tag einrichten kann. Und alles ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. So spart er Zeit und Kosten und kann dennoch alle Vorteile einer Messe nutzen.

Palatina – ein Messeland

Mancher hat schon darüber gelesen, mancher hat es schon gesehen und Andere waren sogar schon dort. Das Palatina Messeland im Dahner Felsenland auf www.onlinemesse.net in der schönen Pfalz. So kann sie auch aussehen, die virtuelle Welt…

 

Quellen:

Virtuelle Hausmesse – VESTAPORT Fenster + Türen GmbH 

Virtuelle Hausmesse Paperless-Solutions

Wie das Messegeschäft vereinfacht wird

Was bleibt sind oft interessante Gespräche?

Wer kennt das nicht: Die Vorbereitungen waren schon zeitraubend. Aber die Messe soll ja erfolgreich sein. Es wird jedesmal viel Geld in die Hande genommen. Aber die rückgängigen Besucherzahlen und die liegen gebliebenen Aufgaben, die nach der Messe schon auf einen warten, sorgen oft für Ernüchterung.

Was bleibt sind dann „interessante Gespräche“.

Finden Sie auch nach der Messe kaum Zeit den wichtigen Visitenkarten hinterher zu telefonieren, den Erstkontakt zu den Messestandbesuchern pflegen und sie so zu potentiellen Kunden – und schließlich zu kaufenden Kunden zu machen?

Der Alltag, das Tagesgeschäft sorgt immer wieder dafür, dass der ROI der Messe hinter den Erwartungen zurück bleibt.

Was wäre, wenn es ein System gäbe, dass automatisch Ihre Kontakte pflegt? Bis diese von selbst auf Sie zukommen…

 

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