Entdecken Sie hier 9 brillante Ideen über virale Loops und was tatsächlich hinter den gigantischen Wachstumsgeschichten von Twitter, Youtube, Facebook & Co. steckt

Gleichzeitig zur Entwicklung des Internet zur weltweit größten viralen „Spielfläche“ für Selbständige, Firmen, Unternehmen, Künstler und Politik, haben sich einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den „Code der Viralität“ zu entzaubern.

Besonders im Internet gibt es virale Phänomene, die in einer unglaublichen Geschwindigkeit durch das Web rauschen. Viele Internet-User, die von einem solchen viralen Hurrican erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas ganz gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt und gewinnbringend eingesetzt werden könnte…

Der Grad zwischen Spam und aufmerksamkeitsstarken viralen Informationswellen ist denkbar schmal. Und doch ist es so, dass große Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube & Co etwas in ihrer Architektur haben, das dem Laie kaum auffällt, und der Internet-Profi „Viral Expansion Loop“ nennt. Dieser virale Expansion Loop erhöht Tag für Tag die Besucherzahlen auf einer Homepage – völlig automatisch.

Alle 9 Ideen, die hinter diesen Systemen stecken und bei OneBiz zum Einsatz kommen, präsentiere ich gleich – ein paar Zeilen tiefer.

Denn dass man auch Franchisesysteme und komplett neue Cloud-Services auf diese Art konstruieren kann, zeigen aktuell der bekannte deutsche Top-Marketer Heiko Häusler, sowie der Traffic-Stratege Tobias Knoof. Beide haben mit Thomas M. Duda auch noch einen Fachmann aus der Franchise-Industrie an Bord. Ein Kommunikationsexperte, der bereits beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ seine Expertise unter Beweis stellen konnte.

Alle drei haben nun gemeinsam ein Projekt namens „OneBiz“ gestartet, das bereits seit mehreren Wochen in der Internetmarketingbranche für Aufmerksamkeit sorgt.

OneBiz soll dabei weitestgehend automatisierten Traffic- und Linkaufbau sowie verschiedene Inhalte einer Botschaft/Nachricht ermöglichen.

Gleichzeitig wurden in diesem Service die besten Elemente aus den Welten des Networkings, Franchising und Affiliate-Marketing einbezogen und auch eine interessante Multi-Level-Marketing-Komponente wurde mit eingeflochten.

In jedem Fall ist das Projekt OneBiz sehr spannend, denn es vereint eine ganze Menge viraler Ideen, die von den größten Netzwerken wie Google, Facebook & Co exzellent eingesetzt werden. Große Netzwerke denken nicht in Linkaufbau und SEO, sondern in viralen Loops und fraktalem Unternehmenswachstum. Etwas, was sich die OneBiz- Vorkämpfer mit dickem Rotstift auf die Fahnen geschrieben haben.

Die neun brillantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unbeschreiblichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst (und was OneBiz plant), habe ich für Sie hier zusammen getragen:

  1. Web-Based
    Um starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten, Call-Center oder mobile Smartphone-Apps initiiert werden. Sobald die viralen Loops in die digitalen Welten kommen, verbreitet sich deren Wahrnehmung jedoch meist extrem explosionsartig.
  2. Free/Gratis
    Ein zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Nutzerschar, welche den Gratis-Dienst begeisternd weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.
  3. Dezentral
    Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Produkt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.
  4. Simples Konzept
    Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft umso mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Usability und klare Systeme. Je einfacher etwas ist, desto besser und viraler wird es funktionieren.
  5. Inhärente Viralität
    Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente (anhaftende) Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen bei z.B. der Anmeldung zu einem Dienst.
  6. Netzwerk-Effekt
    Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst hat. Die Verbreitung steigt dann ähnlich wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell.
  7. Fraktales Wachstum
    Virale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kann fraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung der viralen Prozesse führt. Man denke z.B. an Filial- und Franchise-Systeme. Diese Geschäftsmodelle ähneln Fraktalen aus der Natur.
  8. Kloning
    Das Klonen viraler Prozesse ist der „heilige Gral“ beim Aufbau viraler Expansion Loops. Etwas was funktioniert zu kopieren und zu klonen, führt praktisch sofort zu einer Multiplikation der bestehenden Resultate. Durch das Prinzip des Klonings bekommt man schnell eine Idee davon, warum große Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co fast ohne Werbung solche unglaublichen Wachstumsgeschichten hinlegen.
  9. Selbstinteresse
    Viralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieben zu tun. Netzwerke die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln, werden durchaus die Chance auf ähnlich große Erfolgsgeschichten wie die sozialen „Big Player“ im Internet haben.

Genau hier setzt auch der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von dem man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) publizieren kann. Die Pläne sind in der Tat sportlich, aber wer die bekannten Namen Häusler und Knoof kennt, weiß, dass sie mit Sicherheit keine „kleinen Brötchen“ backen werden. Mit dem Franchise-erfahrenen Thomas M. Duda an ihrer Seite steht nicht weniger als ein „vollautomatisiertes Online- und Offline basiertes Franchise-System“ auf ihrer Agenda. Dies wäre in der Tat ein Novum nicht nur in der Marketingszene, sondern besonders auch in der hochlukrativen Franchisebranche.

OneBiz soll der erste Cloud-Service für vollautomatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau sein. In naher Zukunft soll man sich über das System mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet verbinden können. In diese Profile können dann Informationen und Updates vollautomatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingespeist werden. OneBiz-Nutzer könnten beispielsweise ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking Portale, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen. Ein Service der defintiv auf breiter Front für jeden Online-Unternehmer oder Webseitenbetreiber von großem Interesse wäre.

Wenn man den jetzigen Stand der Dinge zu OneBiz betrachtet, und den virtuellen Staub, den das Projekt bisher aufgewirbelt hat, dann kann man durchaus geneigt den Hut ziehen, egal was noch kommt. Den etwas verstehen die Protagonisten sehr gut: Eine Menge Aufmerksamkeit, sprich Traffic zu erreichen und Interesse zu wecken. Der aktuelle Alexarank steht bei genau 421 von 16 Millionen “Punkt.de” Domains, was eigentlich unglaublich ist! Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten und „Asse“ der hiesigen Marketing-Szene mit ihren Firmen fusionieren, ist schon Ansage genug. Soweit ich weiß, soll dass neue System nun auch gleich mehrsprachig (deutsch und englisch) zur Verfügung stehen.

Ich selbst habe mir bereits einen Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um Systemstabilität zu gewährleisten. Die Anmeldung ist aber kostenlos und unverbindlich. Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden und Daumen hoch für OneBiz!

Viel Erfolg!

Rainer Bachmann

PS: Weitere Infos unter http://first.onebiz.com (Partnerlink)

 

(Ergänzung Aug. 2015: Die Ideen hinter OneBiz waren atemberaubend. Leider zogen dunkle Wolken auf und das Projekt OneBiz scheint gestorben. Ich unterstütze es jedenfalls nicht mehr, auch weil zugesagte Eigenschaften des Systems nicht zur Verfügung standen. Daher wurden die Links deaktiviert.

Ich verfolge nun wieder meine eigenen Projekte und Ideen und arbeite an einem 1.000.000-Kontakte-Netzwerk für soziale Zwecke… das macht für mich mehr Sinn.)