Kategorie: Industrie 4.0 / Digitalisierung (Seite 2 von 4)

Sind Sie auch schon (nur) Mittelfeldspieler?

Ein für mich wichtiger Geschäftskontakt ist der Geschäftsführer von Design Tech. Seine Ansichten, die er in seinem Blog in einem sehr angenehmen Stil zusammenfasst, treffen oft meine Gedanken und Erfahrungen.

So schön wie er, kann ich es jedoch zumeist nicht in Worte fassen.

Bei seinem aktuellen Beitrag schoss mir sofort ein Gedanke durch den Kopf: Spielt unser Mittelstand nur noch im Mittelfeld oder gibt es da noch Unternehmer, die dort spielen, wo es weh tut?

Denn diejenigen, die kämpfen, die nach vorne spielen, die etwas riskieren, die ausprobieren wollen, wie es besser geht, wie der Erfolg “erzwingbar” ist, die suche ich und denen biete ich eine Plattform für größere Erfolge an. Mit diesen Köpfen möchte ich zusammen arbeiten.

Aber lesen Sie zuerst, warum Jürgen Schmid Vereine für die Entwicklung von Jugendlichen gut findet.

Warum ich Vereine für die Entwicklung von Jugendlichen für wichtig halte

Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 2/3

Wir bewerben uns selbst

Wie ist das wohl zu verstehen?

Haben Sie sich schon einmal gewundert, wieso Sie Werbung für ein paar Schuhe, eine CD, ein Buch oder sonst ein Angebot erhalten, dass passgenau zu Ihren Wünschen, Vorstellungen gehört, wenn Sie sich im Internet bewegen?

Vielleicht bekommen auch Sie regelmäßig von Amazon eMails… war schon einmal ein Inhalt dabei, der Sie so gar nicht interessiert hat?

Das würde mich wundern. Außer Sie haben vergessen, dass Sie nach diesem Produkt oder einem sehr ähnlichen schon einmal gesucht oder sogar eines im Internet gekauft haben.

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Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 1/3

Der Weg zur erfolgreichen Hybrid-Messe

“Wer nicht wirbt…”, kennt jeder. Mehr oder weniger wirbt denn auch jedes Unternehmen – auf seine Art & Weise.

Viele Unternehmen denken dabei an die bekannten, klassischen Marketing-Methoden und nutzen diese auch. Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens kommt jedoch immer stärker die “virtuelle” Welt ins Blickfeld. Die “sozialen Netzwerke” wurden bereits von vielen Firmen als Markt identifiziert, wenngleich wenige bisher Mittel & Wege gefunden haben, ihn zu nutzen.

Das Internet in seiner ganzen Ausprägung zu verstehen, fällt vielen schwer. Zu komplex, zu groß, zu unbekannt ist dieses Thema.

Einzelne Aspekte kann man sich aber durchaus mit einfachen Mitteln zu Nutze machen. Beispielsweise die Erkenntnisse, dass viele Menschen mittlerweile googlen um zu finden und viele Menschen sich in Netzwerken treffen um zu kommunizieren.
Nahezu jedes wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen besitzt eine Homepage im Internet um sich zu präsentieren. Ein Dialog mit einem Besucher oder ein neuer Kunde entsteht dabei jedoch in den wenigsten Fällen. Die Möglichkeiten, die im Internet stecken, werden noch nicht offensiv genutzt, da man die ablaufenden Prozesse nicht oder nur ungenügend kennt oder versteht.

Aber es gibt tolle Ideen, das effektiv und einfach zu ändern! Und wer das künftig nicht berücksichtigt, der wird das Nachsehen haben.

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Innovationen: Muss sich Deutschland Sorgen machen?

Innovationsbericht Mittelstand

Die KfW-Studie “KfW-Innovationsbericht Mittelstand 2016” gibt Anlass dazu. Demnach ist die Kernaussage “Innovationen konzentrieren sich auf immer weniger Unternehmen” alarmierend.

Es gibt eine Vielzahl von Aspekte, die nachdenklich machen können.

So zum Beispiel auch, dass das Wachstum der Arbeitsproduktivität seit Jahrzehnten nachlässt und permanent sinkt!

Auch der Anteil an innovativen Unternehmen ist im Vergleich zur letzten Studie bedenklich um über 24% eingebrochen! Das sind fast 240.000 weniger innovative Unternehmen.

Insbesondere der Anteil der innovativen Produktimitationen ist abgestürzt. In den letzten 10 Jahren ergibt sich hier ein Verlust von signifikanten 58%.

Aber auch die echten Marktneuheiten erleben seit Jahren einen Rückgang. 40% Reduktion im gleichen Zeitraum sind auch hier eklatant.

Dabei zeigt sich, dass diese Innovationsarmut alle Wirtschaftszweige und alle Unternehmensgrößen betrifft.

In der Folge machen sich diese Entwicklungen auch bei Umsatz und Investitionsbereitschaft bemerkbar. Und die Anzahl der Gründer sind zurück gegangen.

 

Ein Fazit der Studie:

Um innovationsfreudiger zu werden, wären die Unternehmen gut beraten, wenn sie ihr Unternehmensumfeld als Ideenquelle besser nutzen würden.

Des Weiteren sollten Lernprozesse im Unternehmen verbessert werden und das Innovationsmanagement ist zu stärken (z. B. durch innerbetriebliches Vorschlagswesen, Zielvereinbarungen, Teamarbeit).

Auch Weiterbildungsaktivitäten sind auszubauen.

Quelle: KfW-Studie

 

Interessanterweise ist derzeit eine Messelandschaft im Internet im Aufbau, die u. a. folgende Themen beherbergt: StartUps+Innovationen, Industrie4.0, … siehe auch onlinemesse.net

Der Weg zur Smart Factory

Die Basis für Entscheidungen ist Wissen und Mut

Die Herausforderung

Losgröße 1, höchste Varianz, flexible Fertigung, Produkte individualisieren und das alles auch wirtschaftlich umsetzen: Das sind die Herausforderungen, die viele Unternehmen lösen müssen. In diesen Herausforderungen liegen Chancen und Gefahren. Wie so oft gibt es zwei Seiten der Medaille.

Wer nur die Gefahren sieht, lässt die Chancen links liegen und wird verlorenen Boden nur schwer wieder wett machen können.

Die Umsetzung funktioniert bereits

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40% weniger arbeiten – 40% mehr Umsatz! – Förster & Kreuz

„Erst wenn der Chef geht, ist Feierabend!“, sagt Anna, eine Bekannte von uns. Sie war gerade für ein Jahr beruflich in Seoul und erzählt uns von ihren Erfahrungen in Korea: „Vor dem Chef das Büro zu verlassen, ist tabu!“ Andere Länder, andere Sitten? Hm. Vielleicht. Hierzulande geht’s zumeist nicht so hierarchisch zu wie in Fernost. […]

Weniger arbeiten – mehr Erfolg!

Es klingt verrückt.

Aber ein Unternehmen hat es gezeigt, das es geht.

Konzentration auf das Wesentliche – in vielen meiner Gespräche mit Gründern und KMUs geht es genau darum:

  • Zeitmanagement im Sinne der Konzentration.
  • Vereinfachung der Prozesse.
  • Weitgehende Einführung automatisierter Vorgänge.

80% Erfolg entstehen aus 20% Aktion. Der Rest der Zeit wird “verplempert” für unproduktive und zumeist auch unnötige Tätigkeiten.

Dem hoffnungsvollen Projekt doch hinterherhecheln, den 100 Messekontakten, die sowieso nie kaufen werden, doch noch Post und wertvolle Unterlagen zuschicken… es könnte ja doch noch ein Kunde dabei sein…, den Termin beim Interessenten doch wahrnehmen, obwohl er sehr wahrscheinlich doch nicht kaufen wird…

Kennen Sie auch solche Aktivitäten?

Canceln Sie diese – rigoros – konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, auf die wichtigen Dinge, auf die aussichtsreichen Projekte, auf Ihre Stärken.

Schaffen Sie gerade auch im Zeitalter Industrie 4.0 die notwendigen Voraussetzungen für effizientes Arbeiten – automatisieren Sie Ihren Posteingang, arbeiten Sie in Blöcken und lassen Sie sich nicht jede Sekunde aus Ihren konzentrierten Gedanken reißen, erarbeiten Sie Effizienzregeln, lassen Sie Roboter für sich arbeiten, springen Sie auf den Digitalisierungspfad auf und entdecken Sie neue Welten, vermeiden Sie Papier, nutzen Sie neue moderne, automatisierbare Marketingwege für die Kundengewinnung, eliminieren Sie jede Art von Zeitverschwendung.

Machen Sie was draus!

Quelle: Warum es Kunden egal ist, dass Sie viel zu viel arbeiten – Förster & Kreuz

Maschinenbau vorausgeDACHt – Zukunft der Vernetzung

Der erste Dreiländerkongress für Entscheider zum Thema Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau.

In die Zukunft schauen

Drei große Maschinenbauverbände mit Praktikern und Experten aus drei Ländern wollen die 4. industrielle Revolution dem Maschinenbau näher bringen – aber Mitmachen ist angesagt!

Eine interessante Agenda auf 2 Tage verteilt, lädt ein, mit zu diskutieren, Ideen einzubringen, mitzureden, mit zu gestalten!

Interessante Sprecher, interessante Themen, interessante Partner, interessante Ausstellung… hier gibts mehr Infos: https://www.maschinenbauvorausgedacht.eu/

 

Quelle: Maschinenbau vorausgeDACHt – Zukunft der Vernetzung

Digitalisierung: So sehen die Weiterbildungstrends aus – Ingenieurkarriere.de

Die Digitalisierung setzt neue Weiterbildungsmaßstäbe

…und zeigt einige Fragezeichen auf.

In anderen Beiträgen habe ich bereits deutlich gemacht, dass Weiterbildung unerlässslich ist.

Hier kommt nun von anderer Seite die Bestätigung.

Viele sehen das ähnlich, wie die Grafik zeigt. Erschreckend ist fast, dass etwas mehr als 30%, also ein Drittel, der Auffassung zu sein scheinen: “Das wird schon nicht so tragisch werden.”

Da ist das Thema Digitalisierung ganz offensichtlich “noch nicht angekommen”.

Die Arbeitswelt wird sich drastisch verändern und wer sich nicht anzupassen weiß, der wird unter die Räder kommen. Die Transformation zur digitalen Welt ist im Gange und wird nicht aufgehalten werden können. Dadurch werden viele Aufgaben und Arbeitsschritte in allen möglichen Berufsfeldern tangiert und möglicherweise sogar für den arbeitenden Menschen wegfallen – manchmal zum Guten, manchmal zum Schaden. Vielleich sollte man sich wappnen…

Wichtig sind zukünftig: Lernbereitschaft, Flexibilität und IT-KnowHow – so die Studie. Gefolgt von Selbstorganisation und Koordinationsfähigkeit.

Ich wünsche viel Erfolg.

Quelle: Digitalisierung: So sehen die Weiterbildungstrends aus – Ingenieurkarriere.de

Internet der Dinge: Die Zeit drängt – Initiative Deutschland Digital

Gartner prognostiziert 20 Milliarden Geräte im „Internet der Dinge“ (Internet of Thing, IoT) bis 2020. Cisco geht sogar von 50 Milliarden Geräten aus. Die deutsche Industrie schläft nicht und entwickelt weltweit einzigartige Referenzmodelle und Standards für diese neue vernetzte Welt. Die Gefahr, gegenüber der hochdynamischen US-amerikanischen Softwareindustrie den Kürzeren zu ziehen, ist dennoch nicht gebannt. […]

Die deutsche Industrie schläft nicht und arbeitet daran, das Internet der Dinge auch zu einer Erfolgsgeschichte „Made in Germany“ zu machen. Aber die Zeit drängt, findet Dr. Norbert Jesse, Gesellschafter und Geschäftsführer der Quinscape GmbH.

Es existiere alleine im Cloud-Umfeld eine Fülle an Angeboten, überwiegend betrieben durch US-amerikanische Unternehmen.

„Sie erlauben eine unkomplizierte Verbindung von Sensoren mit leicht skalierbaren IT-Ressourcen in der Cloud und liefern die Software für Data Mining und Deep Learning gleich mit “, schreibt Jesse in seinem Gastbeitrag für den Blog der Initiative Deutschland Digital (IDD).

Es bestehe weiterhin das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft auch im Kontext des Internets der Dinge von der hochdynamischen Softwareindustrie in den USA überrollt werde. Lesen Sie hier mehr über das Internet der Dinge, die Welt der Sensorik und das Bestreben der deutschen Wirtschaft Standards und sichere Datenräume zu schaffen.

Quelle: Internet der Dinge: Die Zeit drängt » Initiative Deutschland Digital

Die Neuverteilung der Welt: Vom iPhone zur Dematerialisierung – neuland GmbH & Co. KG

Stolz präsentierte Apple-Gründer Steve Jobs vor zehn Jahren das erste iPhone und damit auch das erste echte Smartphone überhaupt.

Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.

Das Smartphone hat das Leben, die Kommunikation und die Wirtschaft bereits tiefgreifend verändert.

Karl-Heinz Land, Sprecher der Initiative Deutschland Digital, beleuchtet in seiner Analyse „Die Neuverteilung der Welt“ diesen historischen Moment und seine Folgen: die App-Economy, die Dematerialisierung, die Gefährdung ganzer Wertschöpfungsketten sowie das Grundeinkommen und die Maschinensteuer als neue Themen auf der politischen Agenda.

Der Sachbeitrag entstand auf Einladung der Zeitschrift „Tichys Einblick“.

 

Quelle: Die Neuverteilung der Welt, Teil I: Vom iPhone zur Dematerialisierung – neuland GmbH & Co. KG

 

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