Kategorie: Kundenbeziehung

Mache deinen Kunden zur Obsession

Man muss ihn nicht mögen, denn auch Amazon macht nicht alles, was uns Ethik und Moral an die Hand geben, wirklich gut und richtig.

Aber Respekt vor der Leistung, dem Tatendrank, den innovativen Kräften in seinem Unternehmen. Jeff Bezos ist ein erfolgreicher Manager.

Und ich schaue gerne bei erfolgreichen Menschen ab. Was machen sie anders, was machen sie um Erfolg zum täglichen Erlebnis werden zu lassen und nicht zur Eintagsfliege…

In einem seiner offenen Briefe spricht er von Tag 2 eines Unternehmens, eines Unternehmers. Am Tag 2 herrscht bereits Stillstand – und was folgt ist der Tod. Es gilt also, den Tag 1 ewig zu zellebrieren. Wie kann das gelingen? Weiterlesen

Mesut Özil: „Rücktritt wegen Rassismus und Respektlosigkeit.” …und was der Vertrieb daraus lernen könnte…

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, welche Wirkung von gewissen Aktionen ausgeht.

Die ganze Debatte und das unrühmliche Finale dieses Falles zeigt, wie problematisch mittlerweile Ursache und Wirkung miteinander verwoben sind.

 

Ursache oder Wirkung

Stellen Sie sich als Repräsentant eines Unternehmens einmal vor, Sie zeigen sich mit dem CEO eines am Markt brutal agierenden Wettbewerbers auf einem Foto in der Sportberichterstattung der überregionalen Zeitung. Sie haben der Veröffentlichung zugestimmt, denn es ist ein gelungenes, fröhliches Bild im Vereinsheim. Weiterlesen

Ein leerer Stuhl kann Welten verändern

Wieder einmal ist es Förster und Kreuz gelungen, mich zu überraschen.

Wieder einmal ist Amazon mit im Spiel.

Wieder einmal geht es um die Sicht vom Kunden her.

 

Ja, es sind natürlich immer wieder Beispiele die uns im Alltag helfen, ihn leichter, einfacher, präziser, attraktiver, effektiver und auch effizienter und dadurch erfolgreicher zu gestalten.

Deswegen mag ich Förster und Kreuz. Sie finden immer wieder hervorragende Beispiele, machen uns spielerisch klar, wie etwas besser funktionieren kann.

Und obwohl Amazon in einigen Bereichen auch diskussionwürdige Praktiken an den Tag legt, kommt man aus vertriebstechnischer Sicht nicht an diesem Unternehmen und an Jeff Bezos vorbei.

Da kann man sich oft eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Gerade unser Mittelstand neigt dazu, selbstzufrieden zu sein. Die Auftragsbücher sind voll, die Konjunktur zeigt kein Ende, der Markt scheint gigantisch und ständig am wachsen.

Doch man muss sich immer wieder bewußt sein: Die Welt ändert sich. Der Kunde ändert sich. Seine Ansprüche ändern sich. Und der Wettbewerb im Land und auf der Welt wird nicht weniger.

Da nutzt es jedem, der auf Kunden, auf Verkauf angewiesen ist, den Kunden besser und besser und besser zu verstehen.

Was das alles mit dem leeren Stuhl zu tun hat? Lesen Sie selbst – hier, die Geschichte von Förster & Kreuz, bzw. von Jeff Bezos.

 

Quelle: Ein Stuhl für den wichtigsten Menschen im Raum – Förster & Kreuz

1.000 Leads mit virtuellem Event gewonnen – Sie können das auch!

Kundengewinnung auf digital

Diese Webinar-Aufzeichnung ist eine absolute Pflichtübung für Sie, wenn auch Sie erfahren wollen und neugierig sind, wie Leadgenerierung bei einer digitalen Veranstaltung funktioniert.

Mein Geschäftspartner, die EXPO-IP, veranstaltete ein Webinar zum Thema und Herr Stefan Sutor, Marketing Manager der ADN Distribution GmbH und Initiator der Digitalen ADN Cloud Conference, berichtet in einem Interview mit Martin Schulz von der EXPO-IP KG  über das geniale Ergebnis der zweiten digitalen ADN Cloud Conference.

Beeindruckend!

Er liefert in diesem Gespräch wertvolle Hintergrund-Informationen, Fakten und Zahlen und zeigt auf, welche Marketing Aktivitäten zu diesem beeindruckenden Erfolg der digitalen Cloud Conference geführt haben.

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Deutschland – ein Volk der Mutlosen…

Wer die Wahl hat…

Was soll ich nur wählen? Alles ist irgendwie gleich, oder doch nicht?

Der Wahl-O-Mat zeigt doch deutliche Unterschiede bei meinen Meinungsbildern. Ich bin sogar ein wenig überrascht. (Siehe Grafik)

Wer hat sich dabei gut oder weniger gut verkauft, bzw. seine Meinungen und Überzeugungen mir verkauft?

Ich bin der Meinung, dass alle Parteien ein Training im Verkauf gut zu Gesicht stünde. Dann würden sie vielleicht lernen, weniger über andere zu schimpfen und mehr sich darauf zu konzentrieren, die eigenen Vorteile, die eigene Erfahrung, die eigene Kompetenz und den damit verbundenen Nutzen für uns, für unsere Zukunft heraus zu stellen.

Angst machen kann jeder – einfach und schnell. Aber Ängste nehmen, das ist die Kunst, die uns retten kann…

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Studie: Die Eventvermarktungs-Studie 2017

Die Eventbranche ist im Umbruch

Überall hört und liest man von Industrie 4.0, von der Digitalisierungswelle, von disruptiven Innovationen, von Veränderung.

Hat da jemand ernsthaft geglaubt, das Marketing, die Eventbranche bleibt davon unbehelligt?

Wohl kaum.

Nur – auf den digitalen Eventweg haben sich bislang nur wenige gemacht. Der industrielle Mittelstand scheint diesen Trend nur zögerlich zu verfolgen, doch es zeigt sich, dass diejenigen Unternehmen, die digitale Medien/Events in ihr Maketing mit einbeziehen, klar zu den Gewinnern gehören – hier eine Zusammenfassung der Studie:

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“Nein.” “Aha, ich habe verstanden.”

Telefonakquise zum weglaufen

Zum wiederholten Mal werde ich kontaktiert, damit ich mir Gedanken zu meiner Google-Position oder meinem Internetauftritt mache.

Ich verfolge zwar andere Ziele, aber gene höre ich zu, wie man versucht, meine Aufmerksamkeit zu gewinnen…

Nach einer Einleitung in gebrochenem Deutsch – was hohe Konzentration von mir erfordert – werde ich gefragt “Haben Sie dazu jetzt Zeit?”

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Wie man ein tolles Produkt torpediert oder wie man einen Neukunden ganz sicher auf Eis legt

Es ist Sommer

Heiß scheint die Sonne vom Himmel. Da wünscht man sich etwas Abkühlung. Wie wäre es mit einem leckeren Eis?

Das dachte ich mir auch und fand nach kurzem Rundumblick eine Eisdiele, die eine viel versprechende Präsentation verschiedenster Eissorten parat hatte.

Lecker sah das aus. Sehr lecker…

Das Wasser im Munde

lief mir schon zusammen… so toll dekoriert und präsentiert wurden die Eissorten. Ich entschied mich für ein Eisbällchen einer schokoladischen Sorte. Und die nette Verkäuferin fragte noch ob Becher oder Waffel und griff dann beherzt mit Ihrem Eislöffel in die Masse.

Mehr als 1 Bällchen

Und noch einmal grub sich der Löffel in den Schokoladen-Eisberg, so dass sich am Ende fast zwei Bällchen auf meiner Waffel erhoben. Das sah einfach nur fantastisch aus.

Ich bezahlte gerne die 1,10 €, denn die Vorfreude war entsprechend groß.

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