Kategorie: social media (Seite 1 von 2)

Studie: Die Eventvermarktungs-Studie 2017

Die Eventbranche ist im Umbruch

Überall hört und liest man von Industrie 4.0, von der Digitalisierungswelle, von disruptiven Innovationen, von Veränderung.

Hat da jemand ernsthaft geglaubt, das Marketing, die Eventbranche bleibt davon unbehelligt?

Wohl kaum.

Nur – auf den digitalen Eventweg haben sich bislang nur wenige gemacht. Der industrielle Mittelstand scheint diesen Trend nur zögerlich zu verfolgen, doch es zeigt sich, dass diejenigen Unternehmen, die digitale Medien/Events in ihr Maketing mit einbeziehen, klar zu den Gewinnern gehören – hier eine Zusammenfassung der Studie:

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Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 2/3

Wir bewerben uns selbst

Wie ist das wohl zu verstehen?

Haben Sie sich schon einmal gewundert, wieso Sie Werbung für ein paar Schuhe, eine CD, ein Buch oder sonst ein Angebot erhalten, dass passgenau zu Ihren Wünschen, Vorstellungen gehört, wenn Sie sich im Internet bewegen?

Vielleicht bekommen auch Sie regelmäßig von Amazon eMails… war schon einmal ein Inhalt dabei, der Sie so gar nicht interessiert hat?

Das würde mich wundern. Außer Sie haben vergessen, dass Sie nach diesem Produkt oder einem sehr ähnlichen schon einmal gesucht oder sogar eines im Internet gekauft haben.

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Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 1/3

Der Weg zur erfolgreichen Hybrid-Messe

“Wer nicht wirbt…”, kennt jeder. Mehr oder weniger wirbt denn auch jedes Unternehmen – auf seine Art & Weise.

Viele Unternehmen denken dabei an die bekannten, klassischen Marketing-Methoden und nutzen diese auch. Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens kommt jedoch immer stärker die “virtuelle” Welt ins Blickfeld. Die “sozialen Netzwerke” wurden bereits von vielen Firmen als Markt identifiziert, wenngleich wenige bisher Mittel & Wege gefunden haben, ihn zu nutzen.

Das Internet in seiner ganzen Ausprägung zu verstehen, fällt vielen schwer. Zu komplex, zu groß, zu unbekannt ist dieses Thema.

Einzelne Aspekte kann man sich aber durchaus mit einfachen Mitteln zu Nutze machen. Beispielsweise die Erkenntnisse, dass viele Menschen mittlerweile googlen um zu finden und viele Menschen sich in Netzwerken treffen um zu kommunizieren.
Nahezu jedes wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen besitzt eine Homepage im Internet um sich zu präsentieren. Ein Dialog mit einem Besucher oder ein neuer Kunde entsteht dabei jedoch in den wenigsten Fällen. Die Möglichkeiten, die im Internet stecken, werden noch nicht offensiv genutzt, da man die ablaufenden Prozesse nicht oder nur ungenügend kennt oder versteht.

Aber es gibt tolle Ideen, das effektiv und einfach zu ändern! Und wer das künftig nicht berücksichtigt, der wird das Nachsehen haben.

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Der Weg zur Smart Factory

Die Basis für Entscheidungen ist Wissen und Mut

Die Herausforderung

Losgröße 1, höchste Varianz, flexible Fertigung, Produkte individualisieren und das alles auch wirtschaftlich umsetzen: Das sind die Herausforderungen, die viele Unternehmen lösen müssen. In diesen Herausforderungen liegen Chancen und Gefahren. Wie so oft gibt es zwei Seiten der Medaille.

Wer nur die Gefahren sieht, lässt die Chancen links liegen und wird verlorenen Boden nur schwer wieder wett machen können.

Die Umsetzung funktioniert bereits

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Gemäß AUMA-Trend: Die beliebteste Informationsquelle für klein- und mittelständische Unternehmen

Beliebt wie eh und je: Die Messe

Die Messe ist und bleibt eine der beliebtesten Informationsquellen für den Mittelstand.

Dennoch ziehen hier und da ein paar Wolken auf.

Die IT & Business hat dies z.B. neben einigen anderen Messen bereits heftig gespürt: Sinkende Aussteller- und Besucherzahlen.
Folge: Absage für 2017 – bislang kein vorliegendes Konzept für die Zukunft!

Auch die AUMA bestätigt für 2016: Sinkende Besucherzahlen bei etwas leicht steigenden Ausstellerzahlen.

Verschärfung: Aber die Aussteller und Besucher verteilen sich auf 12% mehr Messen gegenüber dem Vorjahr!

Messetrend 2017

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E-Mail-Marketing – richtig richtig machen…

Meine Wunschvorstellung

Ich wünsche mir ein automatisiertes System, dass einmal aufgesetzt, von ganz alleine Vertrauen zu Interessenten aufbauen kann und schlussendlich diese als Kunden gewinnt.

Es wird immer wieder viel über dieses Thema geschrieben und oft ist es nur ein Bruchteil der Wahrheit.
Nun konnte ich an einem Webinar teilnehmen, dass mir aufzeigte, wie ich dieses Instrument effektiv und effizient einsetzen kann – besser: muss.

Ein weiterer Baustein, der mich neugierig gemacht hat ist ein Workflow-Modul der Extraklasse. Damit habe ich künftig den vollen Überblick über meine Kampagnen und kann diese zudem spielend einfach mit einem grafischen Editor erstellen. So etwas habe ich bisher noch nicht am Markt gesehen!

Zurück zum eigentlichen Thema…

Ein faszinierendes Beispiel für excellentes E-Mail-Marketing ist der Wahlsieg von Barack Obama.

Aber der Reihe nach…

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Verkaufen muss neu gedacht werden…

Immer wieder allenortens gibt es umwälzende Veränderungen.

Das Wetter, die verlorene EM, der Brexit, die doppelte AFD in Baden-Württemberg…

Da bleibt es nicht aus, dass man sich auch über das Verkaufen Gedanken macht. Heute gibt es völlig neue Parameter als noch vor wenigen Jahren.
Die Veränderungen sind zum Teil gravierend.

Wenngleich es immer noch ein paar Konstanten gibt 😉

Hier meine Gedanken in einem Sway dazu:

Wie schreibe ich es richtig?

In E-Mails, Blog-Posts oder in Forenbeiträgen werden oft schlimme Fehler begangen.

Manche haben sich bereits so eingebürgert, dass sie vielerorts toleriert werden.

RosenKavalierWer aber bei seinem Gegenüber punkten will, angenehm auffallen möchte, der kann sich die folgenden Punkte zu Herzen nehmen:

  • Der richtige Weg: Ganz am Anfang eines Dialogs steht die korrekte Wahl des Sprachmedium…
    Wählen Sie für Ihre Botschaft den richtigen Weg: Mal ist es die E-Mail, mal der Brief. Hier ist es eine Einladung, dort das Telefonat. Ein anderes Mal ist der persönliche Besuch beim Kunden oder am Messestand die beste Wahl. Fax, Telegamm oder Kurier – es schwingt immer eine unterschwellige Botschaft, eine Anerkennung, eine bestimmte Aufmerksamkeitsgeste mit… nutzen Sie dies auch mal bewußt 😉
  • Smileys: Im Grunde haben diese Emotionskünstler in der Geschäftswelt nichts verloren. Die gewählte Formulierung sollte immer so gestaltet sein, dass diese ohne *Grinsegesicht* auskommt und beispielsweise eine Ironie nicht relativieren muss. Tolerieren und einsetzen kann man sie bei bekannten Beziehungen – aber bitte sehr sparsam.
    An manchen Stellen jedoch werden die kleinen Gesichter nicht nur toleriert, sondern gehören zur Alltagssprache, wie z.B. in manchen Foren oder social media Netzwerken.
  • Eine E-Mail ist auch nur ein Brief! Nur eben schneller. Aber wie bei einem Brief sind bestimmte Bestandteile einfach mit einzubinden und an der Sorgfalt sollte es auch nicht mangeln:
    Aussagekräftige Betreffzeile, seriöse Anrede, Grußformel, Signatur, Satzbau, Rechtschreibfehler, funktionierende Links, richtige Schreibweise des Ansprechpartners, wenn angekündigt: Anhänge nicht vergessen, kurz & bündig, keine Romane oder Schachtelsätze schreiben, oft ist das persönliche Gespräch/Telefonat besser geeignet, keine endlosen Kettenmails, vollständige Infos liefern – nicht 5 E-Mails zum gleichen Thema verschicken, keine 2 verschiedene Themen in eine E-Mail einbauen, keine lapidaren Bestätigungsmails “Ha, ok danke”, keine eiligen, dringenden Angelegenheiten per E-Mail bearbeiten – besser anrufen und schauen, ob der Vorgang überhaupt zeitnah bearbeitet werden kann, bei Terminthemen den Termin in der Betreffzeile nennen.

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Keine Kontakte = keine Firma

Der Zusammenhang ist recht einfach.

Keine Kontakte
= keine potentiellen Kunden
= keine Kunden
= keine Umsätze
= keine Gewinne
= keine Investitionen
= keine Rücklagen
= keine Firma
= Insolvenz = Existenzverlust

Seit über 23 Jahren betreibe ich Neukundenakquise. Erfolgreich. Für viele meiner Kunden und Geschäftspartner bin ich Stütze, Berater und Aktionist 😉

Mehr Erfolg mit gutem Support

Keine Kunden bedeutet Untergang

Aber ein Zusammenhang ist immer und in allen Branchen erkennbar und gültig: Keine Kontakte bedeuten auf Sicht der Untergang des Unternehmens.

Wie kann ich nun diese wichtigen Kontakte herstellen?

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Sieben explosive Tipps für automatisierten, dauerhaften Traffic

Hier erhalten Sie 7 Tipps, um Ihr gesamtes Online-Business zu enormen Wachstum zu verhelfen & und dauerhaft, strategisch zu automatisieren

Automation ist vermutlich der „heilige Gral“ im Internet- und Informationszeitalter!

Die Entwicklung geht besonders hier mit rasanter Geschwindigkeit voran. Wo es früher noch unbewegliche Link-Generatoren oder unbedienbare Website-Submitter gab, so kann man heute bereits auf eine große Anzahl smarter Automatisierungswerkzeuge zugreifen.

Das Angebot bietet dabei halbautomatisierten Contentaufbau & Linkaufbau, sowie Trafficaufbau, Tracking, Email-Marketing bis hin zu Affiliate-Marketing.

Das dies noch lange nicht das berühmte „Ende der Fahnenstange“ ist, wird uns gerade wieder beeindruckend von den erfahrenen Marketingprofis Häusler und Knoof eindrucksvoll aufgezeigt.

Beide haben sich im Herbst letzten Jahres hinter verschlossenen Türen still & heimlich auf eine gemeinsame Linie geeinigt und ihre beiden Firmen per Fusion zusammen geschlossen. Eigentlich war dieses Achtungszeichen für die Kenner der Szene bereits groß genug. Doch der wahre Grund des Zusammenschlusses war wohl (man höre und staune!) der Aufbau eines Online- & Offline basierten internationalen Franchise-Systems für die nächsten Jahre.

Das beide keine kleinen Brötchen backen, dass haben sie mit ihren Millionenumsätzen und Megalaunches bereits vorher bewiesen.

Was sie nun aber auffahren, lässt durchaus auch den Kritiker staunen:
Der neue Dienst soll in Zukunft laut Aussage der Betreiber einige radikal einfache Möglichkeiten bieten, weitestgehend automatisiert Content-, Traffic- & Linkaufbau zu betreiben und das Wachstum des eigenen Business zu beschleunigen. Die 7 radikalsten Tipps möchte ich hier kurz vorstellen:

7 radikale Tipps, um Ihr Business dauerhaft auf die Überholspur zu bringen

  1. Denke in geschlossenen Systemen.
    Es ist nicht neu, dass clevere Web-Services in geschlossenen Systemen aufgebaut werden. Das heißt überspitzt formuliert: Neue User kommen rein, keiner kommt raus. Die Idee dahinter ist aber einfach: Man baue Webseiten, Services, Cloud-Architekturen, Marketing-Funnels oder Trichter in geschlossenen Systemen auf und lasse die User im System zirkulieren (Stichwort Facebook, Youtube, Xing oder Google).
  2. Baue einen viralen Loop in das System.
    Eine der smartesten Ideen für heftiges Wachstum, die ich seit langem im Internet gefunden habe und über die auch Tobias Knoof beim IMK in Berlin und der OneBizCON in Stuttgart gesprochen hat. Es geht im Kern darum, in ein geschlossenes System sogenannte „inhärente Viralität“ einzuarbeiten, so dass durch die Nutzung des Dienstes, Services oder der Website selbst die Viralität entsteht. Werden aus 100 Usern am nächsten Tag mindestens 101 User, spricht man von einem viralen Loop und die Website fängt an exponentiell zu wachsen (Stichwort: “Butterfly-Marketing”)
  3. Klone das System samt viralen Loop.
    Hat man die Systematik des viralen Loops einmal aufgebaut, so besteht der nächste Schritt für extremes Wachstum darin, dieses in sich geschlossene, mit einem Viral-Loop versehene System, nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit so oft wie möglich zu klonen. Ganz so wie es die Natur macht, ist es das Ziel, dass zu duplizieren, was aus sich selbst heraus wächst. Ähnlich dem Samen einer Blume, welcher bereits das volle Potential enthält und sich mit jeder neuen Blume und deren Samen weiter verbreitet.
  4. Verhelfe dem System zu fraktalem Wachstum.
    Große Netzwerke wie Skype, Xing, Linkedin, Youtube oder Facebook haben es immer wieder vorgemacht. Diese Netzwerke denken nicht in „Linkaufbau“, sie denken in „viralen Loops“ und der Verbreitung & Duplikation der gleichen. Richtig konstruiert führt die Duplikation geschlossener Systeme (viraler Loops, Zellen, Samen) zu fraktalem Wachstum. Webseiten, Accounts oder Profile “klonen” sich auf selbstähnliche Weise. In jedem dieser “Samen” ist Viralität, Gleichheit & Lebensfähigkeit inhärent integriert.
  5. Dupliziere die „Genetik“ des Unternehmens.
    Als Genetik des Unternehmens werden meistens die Prozesse, Systeme, Abläufe und Dokumentationen verstanden. Für extremes Wachstum reicht es also nicht, geschlossene Systeme zu schaffen, in diese einen viralen Loop zu integrieren und das geschlossene System zu klonen und zu fraktalen Wachstum zu verhelfen. Außerordentlich schnelles Wachstum entsteht, wenn in jedem Klon (Zelle, Samen, geschlossenem System) die gesamte Genetik der „Mutterfirma“ mitgeklont wird. Ganz so wie es Filial- oder Franchise-Systeme vormachen. Jede Kopie ein Original!
  6. Arbeite mit der EKS-Methode.
    Als einen der stärksten Wachstums-Treiber bei Filial- und Franchise-Systemen (welche an sich schon radikal schnell wachsen können), wird immer wieder die sogenannte Lehre der „Engpass-konzentrierten Strategie“ (kurz EKS) von Wolfgang Mewes erwähnt. Auffällig ist dabei, dass bei näherer Betrachtung ein Großteil der Franchise-Systeme am Markt und auch zahlreiche Großkonzerne seit Jahren aktiv nach dem EKS-Prinzip arbeiten. Die Strategie arbeitet an den Schwachstellen, den sogenannten „Engpässen“ einer Firma und behebt diese sukzessiv. So wie es die Natur macht. Nicht andauernd übermäßiges Gießen, sondern Behebung von Schwachstellen durch “Evolution” bringt die Natur (eines Unternehmens) zur Entfaltung & Wachstum.
  7. Automatisiere die Schlüsselprozesse.
    Der Schlüssel für radikales Wachstum ist jedoch, die Hauptprozesse, sowie insbesondere die Ressourcen zehrenden Prozesse in der Firma, zu analysieren, zu standardisieren und dadurch zunehmend zu automatisieren. Man denke dabei an solche Zeitfresser wie Content-, Traffic- oder Linkaufbau. Smarte Software-Tools oder Cloud-Services können dies komplett übernehmen und die genannten Prozesse „easy“ outsourcen und automatisieren.

Genau hier setzt der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von welchem aus man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) veröffentlichen kann. Dies dürfte in der Tat zu enormen Content-, Link- und Trafficaufbau für jeden einzelnen User führen, ohne das Google ein Problem damit hat. Alle Inhalte können dabei gespinnt und somit „unique“ in die eigenen Profile auf Artikelseiten, Videoseiten, Presseseiten, Newsseiten, Blogs, Foren, Communities oder Social Accounts veröffentlicht werden. Und selbst wenn Google die eigene Website kickt, so kommt der Traffic dennoch von anderen Websites und das Business läuft weiter.

Wer Knoof & Häusler kennt, der weiß, dass es auf gut deutsch mal wieder richtig „krachen“ könnte. Und das dabei mit Sicherheit ein sehr cooles Tool herauskommen wird, wenn auch noch ein gestandener Franchise-Profi wie Thomas M. Duda die Finger im Spiel hat. Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten (die es eigentlich nicht nötig hätten) mit ihren Firmen fusionieren, ist schon deutlich genug. Soweit ich weiß, soll dass System auch gleich mehrsprachig und in unterschiedlichen Währungen zur Verfügung stehen. Ich selbst habe mir bereits meinen Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um die Systemstabilität zu gewährleisten. Die Anmeldung ist zwar grundsätzlich erst einmal unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“.

Wenn man sich den derzeitigen Prelaunch und die entstandene Aufregung anschaut, dann kann man nur den Hut ziehen, wie die Großen der Branche es immer wieder schaffen, eine solche Aufmerksamkeit zu entfachen. Über 15.000 Menschen weltweit haben sich bereits angemeldet. Ein Zahl, die meines Wissen keiner in der deutschen Branche vorweisen kann. OneBiz scheint den “Problem-Nerv” der Branche getroffen zu haben. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde die Entwicklung weiter verfolgen & darüber berichten!

Viel Erfolg!

PS: Weitere Infos unter http://first.onebiz.com.

P.P.S. Ein Gewinnspiel gibt es auch – ist gerade gestartet (Preise im Wert von über 170.000,- EUR)

 

(Ergänzung Aug. 2015: Leider zogen dunkle Wolken auf und das Projekt OneBiz scheint gestorben. Ich unterstütze es jedenfalls nicht mehr, auch weil zugesagte Eigenschaften des Systems nicht zur Verfügung standen. Daher wurden die Links deaktiviert.

Ich verfolge meine eigenen Projekte und Ideen und arbeite an einem 1.000.000-Kontakte-Netzwerk für soziale Zwecke… das macht für mich mehr Sinn.)

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