Kategorie: social media (Seite 1 von 2)

Mesut Özil: „Rücktritt wegen Rassismus und Respektlosigkeit.” …und was der Vertrieb daraus lernen könnte…

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, welche Wirkung von gewissen Aktionen ausgeht.

Die ganze Debatte und das unrühmliche Finale dieses Falles zeigt, wie problematisch mittlerweile Ursache und Wirkung miteinander verwoben sind.

 

Ursache oder Wirkung

Stellen Sie sich als Repräsentant eines Unternehmens einmal vor, Sie zeigen sich mit dem CEO eines am Markt brutal agierenden Wettbewerbers auf einem Foto in der Sportberichterstattung der überregionalen Zeitung. Sie haben der Veröffentlichung zugestimmt, denn es ist ein gelungenes, fröhliches Bild im Vereinsheim. Weiterlesen

Studie: Die Eventvermarktungs-Studie 2017

Die Eventbranche ist im Umbruch

Überall hört und liest man von Industrie 4.0, von der Digitalisierungswelle, von disruptiven Innovationen, von Veränderung.

Hat da jemand ernsthaft geglaubt, das Marketing, die Eventbranche bleibt davon unbehelligt?

Wohl kaum.

Nur – auf den digitalen Eventweg haben sich bislang nur wenige gemacht. Der industrielle Mittelstand scheint diesen Trend nur zögerlich zu verfolgen, doch es zeigt sich, dass diejenigen Unternehmen, die digitale Medien/Events in ihr Maketing mit einbeziehen, klar zu den Gewinnern gehören – hier eine Zusammenfassung der Studie:

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Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 2/3

Wir bewerben uns selbst

Wie ist das wohl zu verstehen?

Haben Sie sich schon einmal gewundert, wieso Sie Werbung für ein paar Schuhe, eine CD, ein Buch oder sonst ein Angebot erhalten, dass passgenau zu Ihren Wünschen, Vorstellungen gehört, wenn Sie sich im Internet bewegen?

Vielleicht bekommen auch Sie regelmäßig von Amazon eMails… war schon einmal ein Inhalt dabei, der Sie so gar nicht interessiert hat?

Das würde mich wundern. Außer Sie haben vergessen, dass Sie nach diesem Produkt oder einem sehr ähnlichen schon einmal gesucht oder sogar eines im Internet gekauft haben.

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Marketing 4.0 – Wie Sie einfacher Kunden im Messegeschäft gewinnen – Teil 1/3

Der Weg zur erfolgreichen Hybrid-Messe

“Wer nicht wirbt…”, kennt jeder. Mehr oder weniger wirbt denn auch jedes Unternehmen – auf seine Art & Weise.

Viele Unternehmen denken dabei an die bekannten, klassischen Marketing-Methoden und nutzen diese auch. Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens kommt jedoch immer stärker die “virtuelle” Welt ins Blickfeld. Die “sozialen Netzwerke” wurden bereits von vielen Firmen als Markt identifiziert, wenngleich wenige bisher Mittel & Wege gefunden haben, ihn zu nutzen.

Das Internet in seiner ganzen Ausprägung zu verstehen, fällt vielen schwer. Zu komplex, zu groß, zu unbekannt ist dieses Thema.

Einzelne Aspekte kann man sich aber durchaus mit einfachen Mitteln zu Nutze machen. Beispielsweise die Erkenntnisse, dass viele Menschen mittlerweile googlen um zu finden und viele Menschen sich in Netzwerken treffen um zu kommunizieren.
Nahezu jedes wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen besitzt eine Homepage im Internet um sich zu präsentieren. Ein Dialog mit einem Besucher oder ein neuer Kunde entsteht dabei jedoch in den wenigsten Fällen. Die Möglichkeiten, die im Internet stecken, werden noch nicht offensiv genutzt, da man die ablaufenden Prozesse nicht oder nur ungenügend kennt oder versteht.

Aber es gibt tolle Ideen, das effektiv und einfach zu ändern! Und wer das künftig nicht berücksichtigt, der wird das Nachsehen haben.

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Der Weg zur Smart Factory

Die Basis für Entscheidungen ist Wissen und Mut

Die Herausforderung

Losgröße 1, höchste Varianz, flexible Fertigung, Produkte individualisieren und das alles auch wirtschaftlich umsetzen: Das sind die Herausforderungen, die viele Unternehmen lösen müssen. In diesen Herausforderungen liegen Chancen und Gefahren. Wie so oft gibt es zwei Seiten der Medaille.

Wer nur die Gefahren sieht, lässt die Chancen links liegen und wird verlorenen Boden nur schwer wieder wett machen können.

Die Umsetzung funktioniert bereits

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Gemäß AUMA-Trend: Die beliebteste Informationsquelle für klein- und mittelständische Unternehmen

Beliebt wie eh und je: Die Messe

Die Messe ist und bleibt eine der beliebtesten Informationsquellen für den Mittelstand.

Dennoch ziehen hier und da ein paar Wolken auf.

Die IT & Business hat dies z.B. neben einigen anderen Messen bereits heftig gespürt: Sinkende Aussteller- und Besucherzahlen.
Folge: Absage für 2017 – bislang kein vorliegendes Konzept für die Zukunft!

Auch die AUMA bestätigt für 2016: Sinkende Besucherzahlen bei etwas leicht steigenden Ausstellerzahlen.

Verschärfung: Aber die Aussteller und Besucher verteilen sich auf 12% mehr Messen gegenüber dem Vorjahr!

Messetrend 2017

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E-Mail-Marketing – richtig richtig machen…

Meine Wunschvorstellung

Ich wünsche mir ein automatisiertes System, dass einmal aufgesetzt, von ganz alleine Vertrauen zu Interessenten aufbauen kann und schlussendlich diese als Kunden gewinnt.

Es wird immer wieder viel über dieses Thema geschrieben und oft ist es nur ein Bruchteil der Wahrheit.
Nun konnte ich an einem Webinar teilnehmen, dass mir aufzeigte, wie ich dieses Instrument effektiv und effizient einsetzen kann – besser: muss.

Ein weiterer Baustein, der mich neugierig gemacht hat ist ein Workflow-Modul der Extraklasse. Damit habe ich künftig den vollen Überblick über meine Kampagnen und kann diese zudem spielend einfach mit einem grafischen Editor erstellen. So etwas habe ich bisher noch nicht am Markt gesehen!

Zurück zum eigentlichen Thema…

Ein faszinierendes Beispiel für excellentes E-Mail-Marketing ist der Wahlsieg von Barack Obama.

Aber der Reihe nach…

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Verkaufen muss neu gedacht werden…

Immer wieder allenortens gibt es umwälzende Veränderungen.

Das Wetter, die verlorene EM, der Brexit, die doppelte AFD in Baden-Württemberg…

Da bleibt es nicht aus, dass man sich auch über das Verkaufen Gedanken macht. Heute gibt es völlig neue Parameter als noch vor wenigen Jahren.
Die Veränderungen sind zum Teil gravierend.

Wenngleich es immer noch ein paar Konstanten gibt 😉

Hier meine Gedanken in einem Sway dazu:

Wie schreibe ich es richtig?

In E-Mails, Blog-Posts oder in Forenbeiträgen werden oft schlimme Fehler begangen.

Manche haben sich bereits so eingebürgert, dass sie vielerorts toleriert werden.

RosenKavalierWer aber bei seinem Gegenüber punkten will, angenehm auffallen möchte, der kann sich die folgenden Punkte zu Herzen nehmen:

  • Der richtige Weg: Ganz am Anfang eines Dialogs steht die korrekte Wahl des Sprachmedium…
    Wählen Sie für Ihre Botschaft den richtigen Weg: Mal ist es die E-Mail, mal der Brief. Hier ist es eine Einladung, dort das Telefonat. Ein anderes Mal ist der persönliche Besuch beim Kunden oder am Messestand die beste Wahl. Fax, Telegamm oder Kurier – es schwingt immer eine unterschwellige Botschaft, eine Anerkennung, eine bestimmte Aufmerksamkeitsgeste mit… nutzen Sie dies auch mal bewußt 😉
  • Smileys: Im Grunde haben diese Emotionskünstler in der Geschäftswelt nichts verloren. Die gewählte Formulierung sollte immer so gestaltet sein, dass diese ohne *Grinsegesicht* auskommt und beispielsweise eine Ironie nicht relativieren muss. Tolerieren und einsetzen kann man sie bei bekannten Beziehungen – aber bitte sehr sparsam.
    An manchen Stellen jedoch werden die kleinen Gesichter nicht nur toleriert, sondern gehören zur Alltagssprache, wie z.B. in manchen Foren oder social media Netzwerken.
  • Eine E-Mail ist auch nur ein Brief! Nur eben schneller. Aber wie bei einem Brief sind bestimmte Bestandteile einfach mit einzubinden und an der Sorgfalt sollte es auch nicht mangeln:
    Aussagekräftige Betreffzeile, seriöse Anrede, Grußformel, Signatur, Satzbau, Rechtschreibfehler, funktionierende Links, richtige Schreibweise des Ansprechpartners, wenn angekündigt: Anhänge nicht vergessen, kurz & bündig, keine Romane oder Schachtelsätze schreiben, oft ist das persönliche Gespräch/Telefonat besser geeignet, keine endlosen Kettenmails, vollständige Infos liefern – nicht 5 E-Mails zum gleichen Thema verschicken, keine 2 verschiedene Themen in eine E-Mail einbauen, keine lapidaren Bestätigungsmails “Ha, ok danke”, keine eiligen, dringenden Angelegenheiten per E-Mail bearbeiten – besser anrufen und schauen, ob der Vorgang überhaupt zeitnah bearbeitet werden kann, bei Terminthemen den Termin in der Betreffzeile nennen.

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Keine Kontakte = keine Firma

Der Zusammenhang ist recht einfach.

Keine Kontakte
= keine potentiellen Kunden
= keine Kunden
= keine Umsätze
= keine Gewinne
= keine Investitionen
= keine Rücklagen
= keine Firma
= Insolvenz = Existenzverlust

Seit über 23 Jahren betreibe ich Neukundenakquise. Erfolgreich. Für viele meiner Kunden und Geschäftspartner bin ich Stütze, Berater und Aktionist 😉

Mehr Erfolg mit gutem Support

Keine Kunden bedeutet Untergang

Aber ein Zusammenhang ist immer und in allen Branchen erkennbar und gültig: Keine Kontakte bedeuten auf Sicht der Untergang des Unternehmens.

Wie kann ich nun diese wichtigen Kontakte herstellen?

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