Kategorie: Um die Ecke (Seite 1 von 7)

Risiko

Was bedeutet heute Risiko?

Risiko ist die Möglichkeit etwas zu verlieren, je nach Größe auch alles. So die eine Sichtweise. Die Andere: Risiko bedeutet, ein Vorhaben so zu gestalten, dass es die größtmögliche Chance auf Erfolg in sich trägt.

Also ist Risiko eine Möglichkeit erfolgreich zu sein.

Schätzt man/frau es richtig ein, wird es zum Garanten.

Und je risikofreudiger man wird, desto mehr Chancen ergeben sich erfolgreich zu sein. Wann waren Sie das letzte mal risikofreudig und haben etwas gewagt, was andere nicht gewagt haben?

 

Quelle: (1)Lucien Favre beim BVB: Trainer mit eigenem Kopf – Sport – Süddeutsche.de

Mache deinen Kunden zur Obsession

Man muss ihn nicht mögen, denn auch Amazon macht nicht alles, was uns Ethik und Moral an die Hand geben, wirklich gut und richtig.

Aber Respekt vor der Leistung, dem Tatendrank, den innovativen Kräften in seinem Unternehmen. Jeff Bezos ist ein erfolgreicher Manager.

Und ich schaue gerne bei erfolgreichen Menschen ab. Was machen sie anders, was machen sie um Erfolg zum täglichen Erlebnis werden zu lassen und nicht zur Eintagsfliege…

In einem seiner offenen Briefe spricht er von Tag 2 eines Unternehmens, eines Unternehmers. Am Tag 2 herrscht bereits Stillstand – und was folgt ist der Tod. Es gilt also, den Tag 1 ewig zu zellebrieren. Wie kann das gelingen? Weiterlesen

Mesut Özil: „Rücktritt wegen Rassismus und Respektlosigkeit.” …und was der Vertrieb daraus lernen könnte…

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, welche Wirkung von gewissen Aktionen ausgeht.

Die ganze Debatte und das unrühmliche Finale dieses Falles zeigt, wie problematisch mittlerweile Ursache und Wirkung miteinander verwoben sind.

 

Ursache oder Wirkung

Stellen Sie sich als Repräsentant eines Unternehmens einmal vor, Sie zeigen sich mit dem CEO eines am Markt brutal agierenden Wettbewerbers auf einem Foto in der Sportberichterstattung der überregionalen Zeitung. Sie haben der Veröffentlichung zugestimmt, denn es ist ein gelungenes, fröhliches Bild im Vereinsheim. Weiterlesen

Tesla-Chef: Produktion des Model 3 zu stark automatisiert | heise online

Also doch: Automatisierung ist nicht alles und Menschen werden unterbewertet.

Elon Musk hat es übertrieben…

Seine Vision von “Maschinen bauen Maschinen” scheint sich nicht zu erfüllen – zumindest derzeit nicht. Zu viel, zu schnell auf einmal – Etappen wären besser gewesen… und der Mensch ist eben doch in einigen Bereichen der Komplexität (noch) die bessere Wahl.

Das macht Mut, gibt Hoffnung, jenen, die sich schon abgeschrieben sahen… fragt sich allerdings nur wie lange…

Denn es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die komplexesten Vorgänge von Robotern und vernetzten Maschinen gemeistert werden können – im Grunde ist es nur Kopfsache… die, der Programmierer… 😉

 

Quelle: Tesla-Chef: Produktion des Model 3 zu stark automatisiert | heise online

Deutschland – ein Volk der Mutlosen…

Wer die Wahl hat…

Was soll ich nur wählen? Alles ist irgendwie gleich, oder doch nicht?

Der Wahl-O-Mat zeigt doch deutliche Unterschiede bei meinen Meinungsbildern. Ich bin sogar ein wenig überrascht. (Siehe Grafik)

Wer hat sich dabei gut oder weniger gut verkauft, bzw. seine Meinungen und Überzeugungen mir verkauft?

Ich bin der Meinung, dass alle Parteien ein Training im Verkauf gut zu Gesicht stünde. Dann würden sie vielleicht lernen, weniger über andere zu schimpfen und mehr sich darauf zu konzentrieren, die eigenen Vorteile, die eigene Erfahrung, die eigene Kompetenz und den damit verbundenen Nutzen für uns, für unsere Zukunft heraus zu stellen.

Angst machen kann jeder – einfach und schnell. Aber Ängste nehmen, das ist die Kunst, die uns retten kann…

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Digital Readyness und Digitaler Darwinismus – das Ende naht…

Die Digitalisierung fordert Opfer

Kodak ist nur eines. Eines der berühmteren Sorte. 2012 wurde Insolvenz beantragt… obwohl man mit der DCS-100 die erste Profi-Digitalkamera bereits 20 Jahre zuvor auf den Markt brachte. [Mehr zur DCS-100]

Heute widerstehen viele Unternehmen der Digitalisierungswelle und werden vermutlich verlieren. Wer nicht Ready4Digital ist, der wird von digital clever agierenden Unternehmen einfach zurück gelassen. Die erzielen nämlich mit ihren Praktiken und den digitalen Prozessen höhere Umsätze, bessere Erträge und der Unternehmenswert schnellt ebenfalls in die Höhe.

Oft sind das StartUps, deren Geschäftsmodell auf einem rein digitalen Grundsatz basiert. Damit treten diese Youngster in Konkurrenz zu den alten Platzhirschen, egal welcher Branche und hebeln alte Regeln und Gesetze einfach aus. Wie die Hummel, die eigentlich nicht fliegen kann… 😉 und es trotzdem einfach macht… [die Beweisführung hier]

Nur zwei Beispiele dieser disruptiven und digitalen Geschäftsmodellen sind Uber oder Airbnb.

Die Geschwindigkeit wird entscheiden

Zeit und Geschwindigkeit werden über Leben und Tod entscheiden.

Wer jetzt den Zug der Digitalisierung verpasst, wer jetzt nicht bestimmt, auf welchen Zug er aufspringen will, wer jetzt nicht die Richtung für sein Unternehmen definiert, der wird von der Digi-Rolle kalt erwischt, wird überrollt. Jetzt zählt die Geschwindigkeit der Entscheidungen, die Geschwindigkeit des Anpassungsprozesses.

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Psychologie der Digitalisierung?

Fleiß schlägt Talent

Eine Studie zeigt, wie mittelständische Unternehmen über den Weg nach Digitalien denken und fühlen. 55% stehen demnach noch am Anfang dieses Wegs. Erste Schritte sind gesetzt. Wer gewinnt nun?

Jener, der meint, zu wissen, wie das Geschäft der Zukunft aussieht, den Digitalien nicht interessiert (wir haben es schon immer so gemacht und es ist schon immer gut gewesen…), der angeblich weiß, wie es geht – oder jener, der Erfahrungen sammelt und diese zur Umsetzung einsetzt?

Jene die zögern, den neuen unbekannten und unbequemen Weg zu gehen, jene, die sich auf ihr bewährtes Können verlassen – oder jene, die mutig voranschreitend, fleißig Fehler machen, auf die Nase fallen und wieder aufstehen – nur um weiter voran zu schreiten um wieder Fehler zu machen?

In vielen Publikationen ist es nachzulesen: Bist Du fleißig mit mäßigem Talent bringst Du es trotzdem weiter, als jeder, der sich nur mit seinem Talent zufrieden gibt.

Das ist m. E. nachvollziehbar, denn Erfolg kommt vom TUN. Und wenn man nicht handelt, kann man so viel Talent haben, wie man will… es kommt nicht zur Anwendung.

Das hat auch etwas mit Psychologie zu tun, wenn der Talentierte davon überzeugt ist, dass seine Berufung sein Können ist und er sonst nichts zu tun hat, dass sich alleine durch sein Talent der Erfolg schon automatisch einstellt. Weiterlesen

Sind Sie ein Löwe?

Vorwärtsdenker oder Konservendenker

Inspiriert von einem Blogbeitrag von J. Schmid habe ich fest gestellt, dass Elabo ein Löwe in der Industrie ist.

Ideenreich, stets auf der Suche nach dem Neuen, bereit neue Wege zu gehen – die Elabo-Innovationswelt zeigt dies eindrucksvoll.

Auch hier sind interessante Lösungen und Ideen zu bestaunen – holen Sie sich neue Inspirationen: https://futureworklab.de/

Ist Ihr Unternehmen ein Löwe?

Der Löwe gilt als der König der Tiere. Die Bienen sind fleißig und der Esel starrköpfig… dann gibt es noch die Ameisen, die in der Gruppe unschlagbar sind, den Adler, der aus seinem Blickwinkel das große Ganze sieht und den listigen Fuchs.
Der treue Hund und die falsche Katze oder das unschuldige Lamm sind genauso bekannt wie der stolze Pfau, das einfältige Schaf  und die Eule, die mit ihrer Weisheit glänzt.

Welchem Tier würden Sie Ihr Unternehmen zuordnen?

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Sind Sie innovativ?

Innovationen

Kennen Sie fliegende Warenhäuser?

Schon mal etwas von Drohnen-Bienenstöcken gehört?

Wie stellen Sie sich das Werkzeug der Zukunft im Maschinenbau vor?

Es klingt unglaublich – ist es deswegen auch unmöglich?

Die Erde war einmal eine Scheibe. Nur wenige konnten sich vorstellen, dass es anders ist. Aber es ist anders!

Nur wenige können sich Werkzeugdrohnen vorstellen oder fliegende Polizei-Assistenten die aufs Wort hören. Nur wenige können sich Zeppeline als fliegende Warenläger vorstellen.

Aber wer sagt uns, dass es nicht so kommen wird?

 

Quellen: Amazons Ideen für die urbane Zukunft  Werkzeug der Zukunft

Es macht Spaß, wenn sich Unternehmen entwickeln…

…und wenn man dazu beitragen kann…

Denn das Wachsen, das Verändern birgt so viele Chancen, zeigt so viele wundersame Geschichten.

Manchmal jedoch ist es traurig mit ansehen zu müssen, wie Firmen verharren. Sich nicht entwickeln wollen, nicht können, weil da Bremser im Unternehmen sitzen. Weil Führungsqualität nicht praktiziert, nicht gelebt, sondern verordnet wird.
Da sind Fehler unerwünscht, werden bestraft. Da wird kein Risiko eingegangen – was man kennt, wird gemacht. Was neu zu sein scheint, wird abgelehnt. Neues schürt Ängste.

Manche Unternehmen gehen aber mit Neuem ganz anders um.

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