Kategorie: Um die Ecke (Seite 2 von 6)

Das Leben

Grundlage allen Daseins ist das Leben.

Leben Sie das Leben oder lebt das Leben Sie?

In diesem ausgezeichneten kleinen Kurzfilm wird deutlich, was das Leben ausmacht. Und man kann es jeden Tag aufs Neue wieder entdecken.

Seien Sie aufmerksam, gehen Sie achtvoll miteinander um, auf dass das Leben nicht verloren geht. Ich wünsche Ihnen dabei einen farbenfrohen Einfallsreichtum…

http://www.alike.es/

(Danke an Förster & Kreuz für den Tipp)

Sind Sie auch schon (nur) Mittelfeldspieler?

Ein für mich wichtiger Geschäftskontakt ist der Geschäftsführer von Design Tech. Seine Ansichten, die er in seinem Blog in einem sehr angenehmen Stil zusammenfasst, treffen oft meine Gedanken und Erfahrungen.

So schön wie er, kann ich es jedoch zumeist nicht in Worte fassen.

Bei seinem aktuellen Beitrag schoss mir sofort ein Gedanke durch den Kopf: Spielt unser Mittelstand nur noch im Mittelfeld oder gibt es da noch Unternehmer, die dort spielen, wo es weh tut?

Denn diejenigen, die kämpfen, die nach vorne spielen, die etwas riskieren, die ausprobieren wollen, wie es besser geht, wie der Erfolg “erzwingbar” ist, die suche ich und denen biete ich eine Plattform für größere Erfolge an. Mit diesen Köpfen möchte ich zusammen arbeiten.

Aber lesen Sie zuerst, warum Jürgen Schmid Vereine für die Entwicklung von Jugendlichen gut findet.

Warum ich Vereine für die Entwicklung von Jugendlichen für wichtig halte

Die 10 schlimmsten Fehler im Werbetext

So überschreibt der Textguru und unser Portalpartner Stefan Gottschling (Autor und Text-Trainer aus Leidenschaft) einen interessanten Artikel.

Und ich gebe ihm Recht: Er zeigt die schlimmsten Fehler auf und zeigt gleichzeitig, wie jeder diese Fehltritte aktiv verhindern kann.

Ich selbst stolpere oft bei Messebriefen, Homepages oder Werbemails über die aufgezeigten Fehler.

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Innovationen: Muss sich Deutschland Sorgen machen?

Innovationsbericht Mittelstand

Die KfW-Studie “KfW-Innovationsbericht Mittelstand 2016” gibt Anlass dazu. Demnach ist die Kernaussage “Innovationen konzentrieren sich auf immer weniger Unternehmen” alarmierend.

Es gibt eine Vielzahl von Aspekte, die nachdenklich machen können.

So zum Beispiel auch, dass das Wachstum der Arbeitsproduktivität seit Jahrzehnten nachlässt und permanent sinkt!

Auch der Anteil an innovativen Unternehmen ist im Vergleich zur letzten Studie bedenklich um über 24% eingebrochen! Das sind fast 240.000 weniger innovative Unternehmen.

Insbesondere der Anteil der innovativen Produktimitationen ist abgestürzt. In den letzten 10 Jahren ergibt sich hier ein Verlust von signifikanten 58%.

Aber auch die echten Marktneuheiten erleben seit Jahren einen Rückgang. 40% Reduktion im gleichen Zeitraum sind auch hier eklatant.

Dabei zeigt sich, dass diese Innovationsarmut alle Wirtschaftszweige und alle Unternehmensgrößen betrifft.

In der Folge machen sich diese Entwicklungen auch bei Umsatz und Investitionsbereitschaft bemerkbar. Und die Anzahl der Gründer sind zurück gegangen.

 

Ein Fazit der Studie:

Um innovationsfreudiger zu werden, wären die Unternehmen gut beraten, wenn sie ihr Unternehmensumfeld als Ideenquelle besser nutzen würden.

Des Weiteren sollten Lernprozesse im Unternehmen verbessert werden und das Innovationsmanagement ist zu stärken (z. B. durch innerbetriebliches Vorschlagswesen, Zielvereinbarungen, Teamarbeit).

Auch Weiterbildungsaktivitäten sind auszubauen.

Quelle: KfW-Studie

 

Interessanterweise ist derzeit eine Messelandschaft im Internet im Aufbau, die u. a. folgende Themen beherbergt: StartUps+Innovationen, Industrie4.0, … siehe auch onlinemesse.net

Die Entscheidung zum Außergewöhnlichen

Außergewöhnlich zu sein, ist eine Entscheidung

Förster & Kreuz zeigen mal wieder anhand einer interessanten Geschichte, dass es zwar einer gehörigen Portion Mut bedarf, Fehlschläge auszuhalten sind, aber all die Mühen eben auch mit außergewöhnlichen Erfolgen belohnt werden.

Hier gehts es zum Beitrag.

Mittelklasse gibt es viel, unterdurchschnittliches ebenso.

Denn zum außergewöhnlichen Phänomen wird man nicht einfach so… man hat sich zu entscheiden und danach auch die Konsequenzen zu tragen, zu erleiden, zu bewältigen.

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Schubkarrenrad – Einzelteil oder hybride Lösung?

Was ist HYBRID?

Aktuell das Modewort schlechthin…

Überall trifft man auf diese Wortschöpfung – manchmal zu Unrecht, manchmal zu Recht. Manchmal recht lustig… Schubkarrenrad…kann man sich auch anderes darunter vorstellen…

In vielerlei Zusammenhängen findet man immer wieder den Begriff “hybrid”.

Was steckt aber dahinter? Und wie wird der Begriff im Marketing, im Verkauf, im Messegeschäft heute genutzt?

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40% weniger arbeiten – 40% mehr Umsatz! – Förster & Kreuz

„Erst wenn der Chef geht, ist Feierabend!“, sagt Anna, eine Bekannte von uns. Sie war gerade für ein Jahr beruflich in Seoul und erzählt uns von ihren Erfahrungen in Korea: „Vor dem Chef das Büro zu verlassen, ist tabu!“ Andere Länder, andere Sitten? Hm. Vielleicht. Hierzulande geht’s zumeist nicht so hierarchisch zu wie in Fernost. […]

Weniger arbeiten – mehr Erfolg!

Es klingt verrückt.

Aber ein Unternehmen hat es gezeigt, das es geht.

Konzentration auf das Wesentliche – in vielen meiner Gespräche mit Gründern und KMUs geht es genau darum:

  • Zeitmanagement im Sinne der Konzentration.
  • Vereinfachung der Prozesse.
  • Weitgehende Einführung automatisierter Vorgänge.

80% Erfolg entstehen aus 20% Aktion. Der Rest der Zeit wird “verplempert” für unproduktive und zumeist auch unnötige Tätigkeiten.

Dem hoffnungsvollen Projekt doch hinterherhecheln, den 100 Messekontakten, die sowieso nie kaufen werden, doch noch Post und wertvolle Unterlagen zuschicken… es könnte ja doch noch ein Kunde dabei sein…, den Termin beim Interessenten doch wahrnehmen, obwohl er sehr wahrscheinlich doch nicht kaufen wird…

Kennen Sie auch solche Aktivitäten?

Canceln Sie diese – rigoros – konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, auf die wichtigen Dinge, auf die aussichtsreichen Projekte, auf Ihre Stärken.

Schaffen Sie gerade auch im Zeitalter Industrie 4.0 die notwendigen Voraussetzungen für effizientes Arbeiten – automatisieren Sie Ihren Posteingang, arbeiten Sie in Blöcken und lassen Sie sich nicht jede Sekunde aus Ihren konzentrierten Gedanken reißen, erarbeiten Sie Effizienzregeln, lassen Sie Roboter für sich arbeiten, springen Sie auf den Digitalisierungspfad auf und entdecken Sie neue Welten, vermeiden Sie Papier, nutzen Sie neue moderne, automatisierbare Marketingwege für die Kundengewinnung, eliminieren Sie jede Art von Zeitverschwendung.

Machen Sie was draus!

Quelle: Warum es Kunden egal ist, dass Sie viel zu viel arbeiten – Förster & Kreuz

Selbstreflexion

“Jeder hat seinen eigenen Abgasskandal”, meint Jürgen R. Schmid

In seinem aktuellen Blog schreibt Jürgen R. Schmid über Martin Winterkorn und über sich – und über das Thema Selbstreflexion…

Ich habe gerade einen Fehler gemacht – geblendet vom “unbedingt Erreichen wollen” eines Ziels bin ich in die Falle getappt.

Dieser Blogbeitrag kommt für mich gerade richtig. Danke Herr Schmid. Besinnen wir uns auf unsere Werte, die wir leben wollen.

Da fängt es schon beim Denken an… aber lesen Sie selbst…

Quelle: http://juergen-schmid.de/499-2

Zwei Autobahnen bekommen Oberleitungen für Hybrid-Lkw


HYBRID – das Zauberwort unserer Zeit…

Je Kilometer wird das Projekt ca. 2-3 Mio EUR verschlingen…
Im Vordergrund stehen dafür Effizienz und Sauberkeit. Die Luftverschmutzung soll drastisch verringert werden und da mit dieser Technologie die Verbrennungsmotoren nur noch fürs Überholen benötigt werden, steigt die gesamte Umweltverträglichkeit, da sie neben der Emmissions- auch eine Lärmreduzierung bedeuet.

Siemens war in der Lage, das so zu verkaufen, dass es nun zwei Teststrecken geben wird. Jeweils 12km lang… das bedeutet, Innovationen sind etwas Wert – auch wenn man noch nicht genau weiß, ob es wirklich funktioniert… daher: Nutzen Sie innovative Argumente um bei Ihren Kunden zu punkten. Denn wer will schon gerne uninnovativ sein?

Quelle: Zwei Autobahnen bekommen Oberleitungen für Hybrid-Lkw

Wie uns Feuerwehrleute das Loslassen lehren und was dies für den Vertrieb/Verkauf bedeuten kann

Die Situation ist dramatisch

Es geht um Leben und Tod und doch treffen Menschen die falsche Entscheidung. Obwohl diese Entscheidung eigentlich ganz einfach erscheint.

Wie kann das sein?

Loslassen ist entscheidend. Beruflich wie privat. Ein schockierendes Beispiel von Feuerwehrleuten zeigt, wie loslassen geht – auch wenn es schwer fällt.

Lesen Sie in diesem interessanten Beispiel von dem sehr geschätzten Duo Förster & Kreuz welche Zusammenhänge es zwischen Loslassen und Festhalten gibt.

Denn aktuell erlebe ich in vielen Situationen das Festhalten.

Der Verkauf ansich befindet sich seit geraumer Zeit im Wandel. Liebgewonnene Rituale oder Prozesse funktionieren weniger und werden in Zukunft vielleicht gar nicht mehr funktionieren.

Dazu trägt das Internet in weiten Bereichen bei. Deshalb muss man sich mit anderen Systemen, anderen Werkzeugen, neuen Wegen auseinander setzen.

Ein neuer Weg sind beispielsweise virtuelle Messen oder Hybrid-Messen. Noch wenig bekannt, werden Sie künftig eine bedeutende Rolle im Verkauf spielen und etablierte Verkaufsprozesse enorm beeinflussen.

Genauso wie das effiziente E-Mail-Marketing von vielen Unternehmen im Mittelstand nur stiefmütterlich umgesetzt wird, da ein falsches Verständnis des “Newsletters” existiert, kommen die neuen Technologien der digitalen Welt zu wenig zum Einsatz.

Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Unternehmen nicht plötzlich von lodernden Flammen umgeben ist und der Ausweg aus der Krise nicht mehr möglich ist.

Source: Wie uns Feuerwehrleute das Loslassen lehren

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